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Michael Radau, DF7GJ

Weitere WinFuture Top News: Aus Wissenschaft & Forschung
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  • 25. Aug. 2010 / Nutzlose EU-Bestimmung: Führerschein muss alle 15 Jahre erneuert werden !
    Wer ab 2013 seinen Führerschein macht, muss ihn alle 15 Jahre erneuern lassen, so will es eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006, die von der Bundesregierung jetzt leider auch umgesetzt werden muss. Alle unbefristeten Führerscheine, die bis 2013 ausgestellt wurden, gelten nur noch bis längstens 2033. Wem der alte "Lappen" in die Waschmaschine gerät, bekommt gleich eins der neuen Exemplare im Scheckkartenformat. Es werden weder eine neue Prüfung noch ein Gesundheits-Check verlangt. Den Brüsseler Eurokraten geht es anscheinend nur um ein neues Foto - und (wen wundert das noch) natürlich um die Gebühren ! Wenn es überhaupt einen trifftigen Grund zur Befristung gäbe, wäre es wegen einer Gesundheitsüberprüfung des Fahrers, denn der wird sich, wie auch der Zustand eines Kraftfahrzeugs, in der Tat ändern, bei jüngeren wie auch bei älteren Menschen. Deshalb muss ein KFZ ja auch zum TÜV und zur Abgasuntersuchung. Die Neuausstellung der Fahrerlaubnis ohne Gesundheits-Check ist reine Abzocke. Wenn das Gesetz demnächst in Deutschland in Kraft tritt, wird uns bei Offenlegung der Gebührensätze (analog zum neuen "sicheren" Personalausweis) auch hier der Unterkiefer herunter klappen. Diese EU-Richtlinie ist wieder sowas von unnötig und daneben, dass man sich nur noch wünschen kann, dass sich das Brüsseler Beamtenmikado bald in Luft auflöst. Wie soll der Bürger noch Vertrauen in diesen Moloch von Bürokratismen haben, wenn leider immer wieder solche Schildbürgerstreiche "ausgetüftelt" werden, die keinem nützen und nur Kosten erzeugen – EU zum Abgewöhnen.

  • 05. Juli 2010 / "Böse Funkwellen" - oder: Wie man mit neuzeitlichem Aberglaube viel Geld verdient !
    Der "Metallfolien-Mann" ist bekannt aus Funk-, Fernsehen und Internet. Auf so mancher skurrilen "Anti-Elektro-Smog"-Homepage wird auf seine "unmenschliche Leidensgeschichte" hingewiesen. Der ehemalige Funkamateur Ulrich W. war Mitarbeiter einer Firma für Nachrichtentechnik. Er ist nach seinen Aussagen höchst "elektrosensibel" und lebt, vermummt mit einer Burka aus Metallfolie, in seinem Wohnwagen in einem "Funkloch" im schönen Südschwarzwald. Die angeblichen "qualvollen Leiden" dieses Mannes sind für eine bunt zusammen gewürfelte Szene von Esoterikern, selbsternannten Bau- und Elektrobiologen und tumben Mitläufern, ein Argument für alle Krankheiten von A (wie Alzheimer) bis Z (wie Zellmutation). Nachdem die Mobiltelefone keine richtige Angriffsfläche mehr bieten, verlegen sich diese Fanatiker jetzt auf das digitale TETRA-Netz für Polizei, Rotkreuz und Feuerwehr, welches auch in unserer Nähe aufgebaut wird. Erstaunlich ist, dass es in unserer modernen Zeit noch solch abergläubische Unwissende gibt, die aufgehetzt durch falsche Darstellungen in den Medien, ihr selbst gebasteltes Weltbild in selbige hinaus posaunen. Seit der Fahrt der ersten Eisenbahn, hat sich der geistige Horizont scheinbar nicht erweitert. Sie haben nie etwas von einem resonanten Schwingkreis gehört, der die Übertragung von Funkwellen erst möglich macht (G. Marconi 1886 und N. Tesla 1893, erster Nachweis der Übertragung elektromagnetischer Wellen von einem Sender zu einem Empfänger mit Hertzschen Dipolen). Sie haben nie vom Abstandsquadratgesetz gehört, welches beweist, dass die Feldstärke proportional mit 1/r˛ abnimmt und daher bereits nach wenigen Metern im Empfänger eine x-Milliarden-fache Verstärkung notwendig wird um das gesendete Signal nutzbar zu machen. Man muss es besonders Herrn Ulrich W., als ausgebildetem Funkamateur, sehr verübeln, dass er naive Menschen derartig und wider besseres Wissen "hinter's Licht führt", zumal er aus nächster Nähe zwei strahlende GSM-Antennen mit Metallfolien überzogen hat - ohne bewusstlos vom Mast zu fallen... Nun ja, er wird wohl auf diese Art ein auskömmliches Leben führen, da - wie man im Internet lesen kann - der Spendenfluss von Gleichgesinnten nicht unerheblich ist. Übrigens: Wissenschaftliche Untersuchungen lehnen "Elektrosensible" inzwischen ab, da sie in den einfachsten Sender-Ein-Aus-Tests völlig versagt haben. (Pssst...wenn die erstmal mitkriegen, dass die neue TV-Norm DVB-T auch digital sendet, werden sie noch alle Fernseher verbieten wollen ;-)...)

  • 08. Juni 2010 / Der Schweizer Franken-Kurs (CHF) ist im Vergleich zum EURO so stark wie nie !
    Gestern kostete der Euro nur noch 1,1950 US-Dollar. Das bedeutet, der Euro kostet so wenig wie zuletzt im März 2006. Vergangenen Freitag war der Euro unter die Marke von 1,20 Dollar gesunken und scheint seinen Abwärtstrend der vergangenen Monate fortzusetzen. Zum Schweizer Franken (CHF) sank der Euro sogar auf ein neues Rekordtief von 1,3854 Franken, nachdem er sich am Freitag noch auf der Marke von 1,40 Franken befand. Zum fallenden Euro-Kurs haben aber auch einige gelinde gesagt ungeschickte Äusserungen von Politikern und Finanzexperten aus Ungarn (obwohl kein Euro-Land) und Frankreich beigetragen. Wir deutschen Händler an der CH-Grenze können unseren Schweizer Kunden nur empfehlen, alle grösseren Anschaffungen JETZT in DL zu tätigen, denn wann noch einmal so eine günstige Einkaufs-Situation kommen wird, steht in den Sternen. Wir empfehlen auch allen unseren Schweizer Kunden: Sollten Sie den Kauf eines Gerätes oder Zubehör planen, holen Sie sich per E-Mail radau(at)radaufunk.com ein aktuelles Angebot in EURO bei uns ein, zahlbar auf unser Schweizer EURO-Konto, denn auf unserer Homepage kommen wir mit den Preisreduzierungen gar nicht mehr so schnell nach, wie der Euro fällt. So sparen Sie sich einmal den Wechselkurszuschlag, wenn wir Franken in Euro zurück wechseln müssten. Wenn man weltweit die Haushaltsdefizite und Schuldentürme z. B. von Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.) mit den der meisten EU-Staaten vergleicht, müsste der Euro viel höher bewertet werden - es hat anscheinend nur noch keiner bemerkt.

  • 03. Mai 2010 / Die Griechen werden die Staatspleite trotz EU-Hilfe nicht verhindern können !
    Jetzt ist es also amtlich: Die EURO-Gemeinschaft ist zur Transfergemeinschaft geworden und die deutschen Steuerzahler werden nun, zusätzlich zum normalen EU-Transfer, nach der Hilfe für Griechenland mit ähnlichen Milliardenbeträgen an der Rettung anderer PIIGS-Staaten beteiligt werden. Das Geld kann der deutsche Steuerzahler abschreiben und eine Deckelung der deutschen Beiträge für Griechenland ist nicht in Sicht. Was da auf den Rücken der deutschen Steuerzahler abgeladen wird, ist eine überschwere Last. Ein Schuldner, dem das Wasser bis zur Oberkante Unterlippe steht, wird das "Blaue vom Himmel" versprechen, nur um an die rettenden Kredite zu kommen, die ihm zugesagt wurden, wenn er "einschneidende Sparmassnahmen plant". Und genau da liegt der Hund begraben: Dieser Sparplan existiert bis jetzt nur als Absichtserklärung auf dem Papier. Ich gehe jede Wette ein: Wenn erst einmal Geld geflossen ist, wird es heissen, dass diese Belastungen dem schon jetzt jeden Tag streikenden griechischen Volk nicht zuzumuten sind und die Gewerkschaften hetzen bereits kräftig gegen die eigenen Genossen der sozialistischen Regierung. Die für den 3-Jahres-Plan bereitgestellten 110 Milliarden Euro (benötigt werden aber 150 Mrd. mit steigender Tendenz ! ) sind nur zur Zahlung anstehender Kreditzinsen gedacht. Die über 320 Milliarden Euro an Staatsschulden stehen bei den Griechen aber immer noch auf der Latte ! Was gedenkt man zu unternehmen, wenn die vierteljährlichen Überprüfungen von IWF und EZB ergeben, dass die Griechen diese übermenschlichen Konsolidierungsziele nicht erreichen? Will man dann die Hilfszahlungen einstellen? Dann wären ja alle Gläubiger schlechter dran, als am Anfang dieses Debakels ! - Es gibt kein wirksames Druckmittel in diesem Teufelskreislauf und wir dösigen Deutschen dürfen kräftig in das Fass ohne Boden zahlen. Die Dämme sind gebrochen, denn was wir den Hütchenspielern vom Peleponnes zugestanden haben, können wir den PIIGS-Staaten nicht mehr verweigern. Wir rasen mit Höchstgeschwindigkeit auf einen Abgrund zu und feiern es auch noch als Erfolg, dass wir unser Lenkrad und die Bremsen über Bord geworfen haben. Na dann: "Volle Fahrt auf das nächste Riff mit unserem EURO-Narrenschiff."

  • 12. Maerz 2010 / Dieses Jahr kommen einige innovative Amateurfunk-Transceiver auf den Markt !
    Die bekannten Markenhersteller ICOM und VERTEX-STANDARD (YAESU) werden im Lauf des Jahres 2010 einige für uns Funkamateure sehr innovative, neue Transceiver heraus bringen. Zum den Neuentwicklungen gehören der ICOM IC-9100, ein HF/VHF/UHF Allmode-Transceiver mit einem Frequenzbereich 10-160m incl. WARC, 50-54/144-146/430-440 MHz (23cm mit der optionalen Unit UX-9100). Als Besonderheit wären der Twin RX, die D-Star-Fähigkeit (option), 32 bit ZF-DSP, built-in keyer, Automatik-Tuner für KW/50 MHz und USB-Connector zu nennen. Optional gibt es ein 6 KHz (FL-430) und 3 KHz (FL-431) Roofingfilter für HF/6 m. Ausserden kamen zwei robuste und preiswerte Handfunkgeräte heraus, das IC-T70E VHF/UHF Duoband-Hfg und das IC-V80E VHF-Hfg. Der beliebte Handscanner IC-R5 wird vom weiterentwickelten IC-R6 abgelöst. Hier die wichtigsten Daten: 0.100-1310 MHz, AM-FM-WFM, zusätzlicher 8.33 kHz-Abstimmschritt und optionale Programmierung über USB. Leider wurden die Serien IC-756PROIII, IC-7400, IC-706MKIIG, IC-703 und IC-910H eingestellt. Bei YAESU wurde die FTdx5000-Serie entwickelt. Ein KW/50MHz-Transceiver mit einem Frequenzbereich von 10-60m incl. WARC und 6m, Modearten: AM/FM/SSB/CW/RTTY/Packet. Der FTdx-5000 (auch als 'D' und 'MP'-Version) leistet 200 Watt mit einer modernen FET-Endstufe. Das Gerät wird in verschiedenen Ausbaustufen angeboten, z. B. mit SM-5000 Station Monitor, 300Hz Roofingfilter oder ±0.05ppm TCXO. Ein leistungsstarkes Netzteil und ein AT sind eingebaut. Der Transceiver soll die Lücke zwischen dem FT-2000D und dem FTdx9000D füllen. Die Freunde von VHF/UHF-Mobiltransceivern können sich auf den YAESU FTM-350 freuen. Seine Besonderheiten sind ein abgesetztes Bedienteil mit grossem lightblue- oder umber-farbigen LCD. Der FTM-350 bietet zwei separate Empfänger mit Bandscope, doppelten Bedienungselementen und GPS/APRS®/Bluetooth® Features. Ein DTMF-Mikrofone wird mitgeliefert. Das beliebte YAESU VX-8E erhält einen Nachfolger - das VX-8DE. Die Verbesserungen beziehen sich auf: APRS®, Smart Beaconing™ (genauere Position während der Fahrt), Digi-Path Routing wurde auf 7, der Listenspeicher wurde auf 50 Stationen und die Anzahl der APRS®-Nachrichten auf 30 erhöht, neue APRS® Digi-Routing-Info und jetzt zeigt der Kompass in Fahrtrichtung. Wann und zu welchen Preisen die Geräte auf den Markt kommen, ist noch nicht bei allen Neuheiten bekannt. Sehen Sie bitte auch unter unserer Rubrik Sonderpreise nach, wo wir die neusten Datenblätter zum download bereit stellen.

  • 19. Febr. 2010 / Für Hausfrauen und -Männer: So funktioniert die Küchen-Mikrowelle !
    Viele Menschen halten die "Mikrowelle" in der Küche zwar für einen nützlichen aber noch immer etwas unheimlichen Apparat mit "sieben Siegeln", der Speisen und Getränke in kurzer Zeit - wie von Geisterhand - in einen angenehm geniessbaren Zustand verwandelt. Die schon seit den 60-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts weit verbreiteten Geräte gehören heute zur Grundausstattung fast aller Haushalte. Man hörte in der Vergangenheit auch Warnungen, dass man keine Kleintiere darin trocknen darf. Dies sollte inzwischen auch allgemein bekannt sein - aber gerade deswegen glauben viele Menschen, dass sie auch ausserhalb des Geräts in ihrer Gesundheit beeinträchtigt werden. Um mit diesen, auf Unkenntnis beruhenden Vorurteilen, endlich aufzuräumen, soll an dieser Stelle versucht werden, die realen Tatsachen auch Laien näher zu bringen, die wenig oder gar keine Ahnung von Funkwellen und Physik haben. Die Funkamateure mögen mir verzeihen, wenn ich bei "Adam und Eva" beginne und ich wende mich auch nicht an esoterisch abgefahrene Zeitgenossen, denen eh' nicht mehr zu helfen ist. Doch jetzt zum Thema. Das Prinzip der Mikrowelle: Im Gerät befindet sich ein Sender, das Magnetron. Es erzeugt elektromagnetische Wellen in einem metallisch geschirmten Innenraum, die durch einen rotierenden Flügel (oft hinter einer Plastikverkleidung) und einen Drehteller gleichmäßig verteilt werden. Bringt man wasserhaltiges Gargut in den Innenraum, wird dieses warm bis heiss, je nach Einwirkdauer. Keramik, Porzellan oder Kunststoffe bleiben aber kalt. Warum nur Wasser heiss wird, trockene Keramik aber nicht, diese ganz wichtige Erklärung der Funktion liefert uns die Physik (siehe unter Wikipedia: Dielektrische Leitfähigkeit - Link). Die elektromagnetischen Wellen versetzen nur wasserhaltige Substanzen in Schwingung (Wasserabsorption), so dass Wärme entsteht. Die Lebensmittel verändern sich kaum (ein paar Vitamine gehen verloren, wie bei jeder Erhitzung) und auch die Mikrowellen-Strahlen sind nach dem Abschalten vollkommen verschwunden. Mikrowellenherde erzeugen elektromagnetische Wellen mit einer festen Frequenz von 2.455 GHz (nicht ionisierende Strahlung). Die Frequenzwahl ist das Ergebnis eines Kompromisses, nach folgenden Vorgaben:
    • Der Leistungsoszillator (Magnetron) mit mindestens 500 Watt muss sich einfach und billig herstellen lassen.
    • Die Wellenlänge (12 cm ~ 2.455 GHz) muss deutlich kleiner sein als die Kantenlänge des Garraumes.
    • Die Wellenlänge kann sich nicht verändern, das verhindert Resonanzen mit dem dicht geschlossenen Metallgehäuse.
    • Das ISM-Band bei 2.455 GHz ist weltweit frei verfügbar.
    • Die durchschnittliche Eindringtiefe der Wellen in das Gargut soll einige Zentimeter betragen.
    Genauso, wie ein Stein, wegen der Erdanziehungskraft, immer nach unten fällt, so funktioniert auch der Mikrowellenherd nach einem klaren physikalischen Prinzip. Wichtig für die Sicherheit des Nutzers ist ein gut geschlossenes Metallgehäuse und die physikalische Tatsache, dass sich Strahlung im Quadrat zur Entfernung abschwächt. Wer sich noch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, wird hier fündig: Wikipedia - Mikrowellenherd (Link).

  • 09. Jan. 2010 / Alles Gute für 2010: Handystrahlung schützt Labormäuse vor "Alzheimer" !
    Das neue Jahr beginnt gleich mit einer positiven Meldung: Mäuse, die mit Handies telefonieren, scheinen weniger an Alzheimer zu erkranken ! (Link). Die Funkimpulse aus Mobiltelefonen standen bisher im Verdacht auf bösartige Erkrankungen wie Krebs oder Tumore. Nun kamen Forscher der Universität Tampa, Florida, U.S.A. aber zu dem völlig überraschenden Ergebnis, dass Mobiltelefone eine heilende oder zumindest lindernde Wirkung bei Altersdemenz haben. Dies zeigte sich bei fast 100 Versuchsmäusen, mit genetisch bedingter Neigung zu "Alzheimer", die über mehrere Monate täglich zwei Stunden lang den GSM-Feldern bei 918 MHz ausgesetzt waren. Die Leistung von 0.25 W/kg entsprach der auf das menschliche Gehirn wirkenden, wenn ein Handy ans Ohr gehalten wird. In einer wissenschaftlichen Studie schnitten die Mäuse auch in kognitiven Orientierungstests besser ab, als die Kontrollgruppe. Bei noch nicht erkrankten Tieren bildeten sich keine ß-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn. Bei erkrankten Tieren soll es zu einer Verringerung von Amyloiden gekommen sein. Wie die Wirkung zustande kommt, ist noch nicht bekannt. Da bisher alle Forschungsaufträge und Langzeitstudien auf eventuelle schädliche Folgen der Handystrahlung ausgerichtet waren, sind diese positiven Effekte der Handystrahlung auf Gehirnerkrankungen bisher verborgen geblieben. Auch dieser Forschungsauftrag an der Universität Tampa war bezahlt und vergeben worden für den Nachweis von Strahlenschäden an Gehirnen, die aber nicht festgestellt werden konnten. Für die Wissenschaftler völlig überraschend hatten die GSM-Wellen positive Auswirkungen auf die Mäusegehirne und es wird nicht ausgeschlossen, dass vielleicht auch eines Tages menschliche Alzheimer-Patienten so behandelt werden können.

  • 09. Dez. 2009 / OV Dreiländereck A09: Weihnachtsfeier und OV-Abend am 18. Dezember 2009 !
    (df8wi) Achtung, Änderung: Der nächste OV-Abend wird am Freitag, den 18.12.2009 um 19:00 Uhr im Restaurant "Schwalbennest" in der Unteren Hartmattenstraße 5, Lörrach stattfinden. (Link). Die Lokalität ist gut erreichbar (nähe Blumen Schmidt und Friedhofareal). Parkmöglichkeiten sind im Umfeld der Lokalität immer gegeben. Der nächste OV-Abend soll vorweihnachtlich gestaltet werden. Die Mitglieder und Freunde des A09 sind eingeladen und aufgerufen, zu diesem Abend ab 19:00 Uhr mit ihrem Beitrag in dekorativer und unterhaltsamer Form zusammen mit Ihren Partnerinnen, Partnern und Freunden diesen Abend mitzugestalten. Bitte teilt bis 15.12.2009 unserem OM Alfred, DJ 9 RG per E-Mail an dj9rg.av(at)t-online.de mit, welches Menü ihr vorbestellen möchtet. Die Menüvorschläge findet ihr hier (pdf-file, Link). Eine Anfahrtsbeschreibung gibt es hier (Link). Einfach links auf den Hyperlink "Routenplaner" klicken und dann ins Feld A die eigenene Adresse eingeben und den Knopf "Route berechnen" anklicken. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch viele Freunde aus der Schweiz und dem Elsass zu unserer fröhlichen und zwanglosen Weihnachtfeier kommen könnten. Bitte meldet Euch so bald wie möglich bei OM Alfred, DJ 9 RG unter obiger E-Mail Adresse an !

  • 03. Dez. 2009 / Enthüllungs-Skandal: Die Theorie von der Klimakatastrophe ist ein perfider Schwindel !
    Angefangen hat es damit, dass vor kurzem Hacker die E-Mails und Dokumente des renommierten Klimaforschers Phil Jones, Direktor des Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia in England, im Internet veröffentlichten. Diese Daten lassen jetzt sehr stark an der Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler in diesem "Zirkel" zweifeln, da in den E-Mails über "Tricks" und Löschung von "unpassenden Daten" geredet wurde. Damit wurden Klimakurven optimiert oder sinkende Temperaturen kaschiert, denn der reale Temperaturstillstand passte nicht in deren Konzept. Die Mails geben auch Aufschluss, wie man "Klimakatastrophen-Skeptiker" am besten zum Schweigen bringt. In einer E-Mail mit dem Betreff "IPCC & FOI" soll Jones Kollegen aufgefordert haben, unbequeme Daten zu löschen. Das CRU hatte eine Reihe von Anfragen auf Basis des Freedom of Information Act (FOI) bekommen, einem Gesetz das öffentliche Institutionen zur Offenlegung von Daten verpflichtet. Jones soll seinen US-Kollegen Michael Mann gebeten haben, alle E-Mails zu löschen, die er mit einem weiteren Forscher über den letzten Statusbericht des Uno-Klimarats IPCC ausgetauscht hat. In weiteren E-Mails soll Jones mit seinen Kollegen erläutert haben, wie man "unliebsame" Wissenschaftler aus Fachblättern heraushält und wie man eigene Daten und Methoden vor neugierigen Blicken schützt. Eine unabhängige Untersuchung soll die Vorgänge nun klären. Einen Grossteil der Grunddaten der Klimaforschung sind angeblich "nicht mehr auffindbar" - Milliardenwerte. Warum wohl? Normalerweise werden -zig backups von so weltbewegenden Daten gemacht. Wegen dieser manipulierten Daten, auf die sich weltweit viele Forschungsinstitute stützen, müssen die Ergebnisse völlig neu berechnet und überdacht werden. Dieser Skandal hat nun erste personelle Konsequenz: Phil Jones, Direktor des Climatic Research Unit (CRU), lässt sein Amt vorübergehend ruhen.
    Videoansprache des Dipl. Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne an die Kanzlerin u. Physikerin, Frau Dr. Angela Merkel (Link)
    Offener Brief an Frau Dr. Angela Merkel vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) (Link).

  • 03. Nov. 2009 / Die neuen TV-Normen HDTV und HD-Plus sind verbraucherfeindliche Mogelpackungen!
    Seit Sonntag, 01. November werden bei RTL und VOX Programme in HDTV-Technik (High Definition Television) (Link) gesendet. Nächstes Jahr ziehen dann ProSieben, Sat.1 und ARD sowie ZDF nach, während ArteHD und ANIXE HD bereits ein HDTV-Regelprogramm über DVB-T und Satellit ausstrahlt. Anfang 2010 senden dann auch ARD und ZDF in HDTV. Doch die neue Technik gibt schon wieder Anlass zu Ärger wegen der Verwirrung um die passenden Empfangsgeräte. Nur HDTV-1080 taugliche (nicht HD-ready!) Flachbildfernseher können das wesentlich brilliantere und schärfere HDTV-Bild wirklich darstellen und ohne zusätzlichen HD-Receiver sieht man nur die schlechtere Bildauflösung. Nächstes Ärgernis: RTL, VOX, Sat.1, Pro7 und Kabel 1 senden ihr Programm mit einer neuen Technik genannt HD+. Dafür braucht man aber einen zusätzlichen Receiver, der zur Zeit noch kaum verfügbar ist. Wer schon einen HD-Receiver besitzt, wird in vielen Fällen HD+ nicht empfangen können. Aber es wird noch kundenunfreundlicher: Nur im ersten Jahr ist der HD+ Empfang kostenlos, danach zahlt der Zuschauer 50 Euro im Jahr. Ausserdem können die Privaten mit der digitalen HD+ Technik das Aufnehmen, zeitversetzt fernsehen oder bei Werbung vorspulen, verhindern. Das ist vielleicht für die werbefinanzierten Privaten ein "Plus"-Feature - aber für den Zuschauer ganz klar ein "Minus", denn er wird so stark bevormundet, dass dies ihm vielleicht die zusätzliche Anschaffung eines Receivers und 50 Euro pro Jahr nicht wert ist. Eine weitere Mogelpackung haben sich ARD und ZDF ausgeknobelt. Das von den Öffentlich-Rechtlichen vollmundig angespriesene HDTV-Programm kommt zwar unverschlüsselt über Satellit und Kabel, aber die Bildqualität befindet sich an der untersten Grenze dessen, was sich überhaupt HDTV nennen darf. Um die digitale TV-Welt voll geniessen zu können, wird der Verbraucher gezwungen, seine fast neuen und doch schon wieder veralteten Geräte auf den Müll zu werfen. Die Historie: Fernsehgerät 4:3 veraltet - 16:9 TV gekauft. SD-TV veraltet - HD Ready gekauft. HD-Ready veraltet - Full HD-1080 gekauft. DVB-S Receiver veraltet - DVB-S2 gekauft und jetzt noch zusätzlich HD+ kaufen? Wie oft, glaubt denn die TV-Industrie, ist der Kunde bereit seine Geräte neu zu kaufen !?

  • 23. Okt. 2009 / Wegen Überbestand aus Grossauftrag: Supergünstiges Zubehör für ICOM-HFGs !
    Wegen Überbestand aus einem Grossauftrag können wir Ihnen supergünstiges Zubehör für ICOM-HFGs anbieten. In Stückzahlen sind zur Zeit verfügbar:
    ICOM BP-217 Lithium-Ionen-Akkus 7.4V/1500mAh für IC-E90, IC-E91, IC-E80D, ungebraucht.
    ICOM FA-S6270D Originalantenne, 3-teilig für IC-E90, 6m/2m/70cm mit SMA-Anschluss, auch geeignet für IC-E80D, IC-E91, IC-E92D und andere Geräte mit SMA-Buchsen, ungebraucht.
    ICOM BC-110D(R) Akku-Charger für IC-E90 und viele andere ICOM-Handfunkgeräte.
    MB-83 stabiler Gürtelclip mit Befestigungsschrauben und Trageschlaufe.
    Original deutsche Anleitung für IC-E90 als gedrucktes Handbuch.
    Die supergünstigen Preise und nähere Einzelheiten sowie Bestellinformationen finden Sie bei unseren "Schnäppchen"!

  • 08. Okt. 2009 / Bürgerrechtler nehmen FDP wegen freiem Internetzugang in die Pflicht !
    Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP haben begonnen. Nun fordern die im "Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur" (AK Zensur) zusammengeschlossenen Bürgerrechtler, die schnellstmögliche Abschaffung des von der ehemaligen Familienministerin Ursula von der Leyen ("ZensUrsula") initiierte "Zugangserschwerungsgesetz", welches undemokratisch ist und seinen eigentlichen Zweck (Unterbindung von Kinderpornografie) völlig verfehlt. Die FDP hatte sich im Wahlkampf für die Stärkung der Bürgerrechte eingesetzt, die besonders durch Innenminister Schäuble und eben auch von Frau von der Leyen aufs schwerste missachtet wurden. Diese beiden Politiker haben vermutlich die CDU eine Menge Wählerstimmen gekostet und die FDP konnte mit 14,6 Prozent ein Allzeithoch verbuchen. Nun wird die FDP an die Rücknahme des Gesetzes erinnert, welches sie zur Bedingung für einen Koalitionsvertrag machen wollte. "Die FDP ist jetzt nach der Wahl in der Pflicht, ihr Wahlversprechen einzuhalten und das demokratiegefährdende Zugangserschwerungsgesetz zurückzunehmen", sagte Lutz Donnerhacke vom AK Zensur. "Daran muss die FDP festhalten, wenn sie sich in Sachen mehr Bürgerrechte als glaubwürdig erweisen will." Tatsächlich sind Internet-Zensurmassnahmen unwirksam, denn Routerhersteller haben bereits begonnen mit OpenDNS, parallel zu den gesperrten DNS-Servern Filterlisten bereitzustellen. Dadurch kann der User verschiedene jugendgefährdende Angebote oder den Zugang zu Phishing-Seiten blockieren - aber eben auch "barrierefrei" im Internet surfen. "Für den Fall, dass die FDP es nicht schafft, ihr Wahlversprechen umzusetzen, bereitet der Arbeitskreis bereits eine Verfassungsbeschwerde vor", so Franziska Heine, die die Online-Petition gegen die Internetsperren ins Leben gerufen hatte.

  • 14. Sept. 2009 / PC-Gebühren: VGH Kassel weist Berufung zu Urteil gegen Berufs-PC zurück !
    Der übergeordnete Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat die beantragte Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden zur Rundfunkgebührenpflicht für beruflich genutzte Computer nicht zugelassen. Die höhere Instanz wies den Berufungsantrag zurück, weil der Antragsteller (HR) keine stichhaltigen Gründe für eine Zulassung zur Berufung hatte (Az.: 10 A 2535/08 Z). Wie das Gericht ausführte, werde ein internettauglicher PC im beruflichen Bereich in der Regel nicht zum Rundfunkempfang eingesetzt. Zudem sei nicht eindeutig, ob ein internettauglicher PC als "neuartiges Empfangsgerät" im Sinne des Rundfunkgebührenstaatsvertrags einzustufen sei. Sollte dies trotzdem der Fall sein, würde die Gebührenpflicht für den PC im konkreten Fall nicht zutreffen, weil der PC-Benutzer in seiner Wohnung bereits ein TV-Gerät (ein Rundfunkempfänger wäre bereits ausreichend) zum privaten Gebrauch angemeldet hat. Der beruflich genutzte Rechner fällt daher unter die Gebührenbefreiung für Zweitgeräte. In einem ähnlichen Verfahren hatte das Verwaltungsgericht Braunschweig dies ebenso gesehen. Der Beschluss des VGH Kassel ist unanfechtbar.

  • 24. Aug. 2009 / EU-Diktatur: Zwangsnutzung der "Energiesparlampen" - AUS für die Glühlampe !
    Ab 1. September geht in Europa die Glühbirne aus der Produktion. Die Brüsseler Eurokraten haben dies zum "Wohle von Verbraucher und Umwelt" verfügt. Doch die EU schiesst mit Kanonen auf Spatzen, denn der Stromverbrauch für Beleuchtung macht gerade mal 1.5 Prozent des gesamten EU-Strombedarfs aus. Die Energiesparlampen halten nicht mal die Daten auf der Verpackung ein und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden. Sie sollen mehrfache Lebensdauer wie herkömmliche Glühlampen haben, sie sollen genauso hell sein und sollen zum Umweltschutz beitragen. Testreihen haben erwiesen - Nichts davon stimmt ! Energiesparlampen schädigen, wegen der gefährlichen Inhaltsstoffe, die Umwelt. Der Einspareffekt ist weit geringer als auf dem Papier angegeben und die sicher unverdächtige Zeitschrift "Öko-Test" stellt fest, dass sich niemals 80% Energie einsparen liessen. Die Hersteller-Daten grenzen an Verbraucherbetrug. Eine Energiesparleuchte mit dem Kartonaufdruck 15W=75W hat 335cd (Candela = Lichtmenge). Eine herkömmliche 75W-Lampe desselben Herstellers hat laut Katalog 660cd - die Glühlampe strahlt also fast doppelt so hell, wie die angeblich vergleichbare Energiesparlampe. Die EU verbietet alle matten Lampen, weil die Mattierung angeblich Licht schluckt. Laut Herstellerkatalog (der nur dem Gewerbe zugänglich ist) produziert eine klare 60W-Glühlampe 710 Lumen und eine mattierte 60W-Glühlampe ebenfalls 710 Lumen ! Glühlampen lassen sich problemlos entsorgen - Energiesparlampen enthalten u. a. das hochgiftige Quecksilber, welches die EU in Thermometern, Schaltern und anderen Produkten verboten hat, aber in der Sparlampe ist es weiter erlaubt. Zerbricht eine Sparlampe mit bis zu 15mg tödlichem Quecksilber, müsste eigentlich der gesamte Haushalt evakuiert und entgiftet werden. Aber Brüssel bleibt hart - vor allem auf Druck der Bundesregierung. Weil die EU-Bürger offensichtlich den Schwachsinn durchschaut hatten, schwingt die EU-Kommission die Gesetzeskeule und verbietet nach und nach sämtliche Glühlampen bis Europa im Jahre 2012 eine glühlampenfreie Zone wird. Wenn Effektivität das oberste Gebot ist, müssten auch Zimmereinrichtung mit dunklen, lichtschluckenden Materialien verboten werden und die Sparlampen lassen wir an zwei Drähten von der Decke baumeln. Wieder so ein Schildbürgerstreich, der unser sauer verdientes Geld kostet.

  • 08. Juli 2009 / Keine Weiterführung des Digital Audio Broadcast (DAB), dann muss halt was Neues her !
    Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen es ja ganz dicke haben. Millionen und Aber-Millionen wurden für das Projekt DAB (Digital Audio Broadcast) in den Sand gesetzt. Vor 10 Jahren sollte DAB den bewährten UKW-Rundfunk ablösen, die Industrie bot wie "Sauer-Bier" die passenden Geräte an - aber nur Wenige wollten sie haben, denn der Empfang in DL hatte grosse Versorgungslücken. Ausserdem brachten es die öffentlich-rechtlichen Sender nicht fertig, ein attraktives DAB-Programm zu produzieren, welches die Vorzüge der Digitalisierung dem Kunden deutlich gemacht hätte und auch eine gemeinsame DAB-Werbeoffensive war Fehlanzeige. Aber die öffentlich-rechtlichen Sender, die sich über gesetzliche Rundfunkgebühren finanzieren, können es nicht lassen: Für die Jahre 2009 bis 2012 wurden für ein neues fragwürdiges Projekt, Mittel aus unseren Rundfunk- und TV-Gebühren in Höhe von 30 Millionen Euro für die ARD und 12 Millionen Euro für das Deutschland-Radio beantragt. Jetzt hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) dem verschwenderischen Treiben endlich Einhalt geboten. Der ARD und dem Deutschland-Radio wurden die gewünschten 42 Mio. Euro verweigert. Die Entscheidung wurde damit begründet, dass die Wirtschaftlichkeit der Projekte keine realistische Erfolgschance hat. Sollen sie doch ihre überzogenen Internet-Aktivitäten zurückfahren, dann hätten sie die gewünschten Finanzmittel und könnten endlich auch beim hochauflösenden Fernsehen HDTV zum europäischen Level aufschliessen. Es ist eine Schande, dass der krisengeschüttelte Privatsender "SKY" (vormals Premiere) mehr HDTV-Sendungen ausstrahlt, als die "Öffentlich-Rechtlichen", die mit über 7.2 Milliarden Euro an gesetzlichen Rundfunkgebühren plus staatsvertragswidrige Werbeeinnahmen, die reichsten Sendeanstalten der Welt sind.

  • 16. Juni 2009 / Die KiPo-Internet-Zugangssperre ist ein Irrweg und der Beginn einer Internet-Zensur !
    Eins gleich mal vorweg: Die ca. 134.000 Bürger, welche die Petition gegen die Internetsperre unterschrieben haben, sind keine Sympathisanten der Kinderporno-Schweine, wie uns das Familienministerin Ursula von der Leyen ("ZensUrsula") suggerieren möchte. Diese besorgten Internet-User fordern die Gleichstellung der Freiheit des Internets, wie die im Grundgesetz verankerte Meinungs- und Pressefreiheit. Das von Frau von der Leyen initiierte abstruse Gesetz stellt wegen einer kleinen Minderheit pädokriminell Abartiger, gleich alle Bundesbürger unter den Anfangsverdacht zu diesen Kinderschändern zu gehören. In Deutschland wird jetzt das Anklicken von Internet-Servern durch ein rotes STOP-Schild gesperrt, wenn sich darauf KiPo-Daten, aber auch ganz normale private und kommerzielle Homepages befinden. Ist der sendungsbewussten Ministerin damit ein wirksamer Schlag gegen diese abnormen Verbrecher gelungen? Nein ! - Die Internet-Sperren funktionieren nicht, weil in der Szene längst bekannt ist, wie man sie umgehen kann. Die KiPo-Schweine benutzen nämlich auch VPN, E-Mail oder MMS. Der Skandal ist aber, dass diese sexuell Abartigen weiterhin kleine Kinder missbrauchen, während uns Familienministerin Ursula von der Leyen nur eine Scheinlösung vorgegaukelt. Experten sagen, dass 95 % der relevanten Daten auf Servern gehostet werden, die in Ländern mit strengen Gesetzen gegen Kinderpornographie stehen. Statt die Betreiber und ihre Hintermänner dort verhaften zu lassen und ihre schweinischen Daten zu zerstören, setzt man den Hebel bei jedem deutschen Internetsurfer an. Bald könnte dann auch gefordert werden, dass unliebsame politische oder religiöse Äusserungen in Foren und Blogs oder was der "Oberpriesterin der Zensierer" sonst noch so einfällt, ebenso verfolgt werden, wie Kinderpornos. Mit dieser Internet-Sperre stellt sich unser Gesetzgeber gefühlsmässig in die Nähe von jenen nordkoreanischen und iranischen Politikern, die jetzt Regimekritiker hinrichten oder ins Gefängnis werfen lassen, wenn die das Internet als Mittel für ihren Protest benutzen. Das Internet schenkt allen Menschen Kommunikationsfreiheit und es darf nicht deshalb eingeschränkt werden, weil uns die wirksamen Wege, ihren Missbrauch zu schützen, zu teuer oder zu umständlich erscheinen.

  • 26. Mai 2009 / Billig ist oft nicht günstig - es zählt guter Service, umfassende Beratung und Kompetenz !
    In diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten mit überbordendem Staatsbürokratismus sehen wir, dass immer mehr kleine und mittelständische Firmen aufgeben oder in Insolvenz gehen. Die Wirtschaftsexperten der Banken erwarten eine "Pleitewelle" wie sie Deutschland, seit seiner Gründung vor 60 Jahren, noch nicht gesehen hat. Aufgrund unserer Erfahrung der vergangenen 21 Jahre haben wir ein Konzept entwickelt, welches nicht in erster Linie darauf ausgerichtet ist, jeden Tag "die Billigsten der Billigsten" mit noch billigeren Preisen zu unterbieten. Obwohl auch wir manchmal der Versuchung erlegen sind supergünstig einzukaufen, weil die Marktsituation uns keine andere Wahl liess. Leider mussten wir dann aber feststellen, dass billig ganz schön teuer sein kann. Es kam vor, dass der Anbieter nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwunden war und wir mit den Garantiefällen und Reparaturen allein gelassen wurden. Oder wir mussten wochenlang warten und mehrmals drängeln und nachfragen, bis die reparierten Geräte wieder zurückgeschickt wurden. Dies wollten wir unseren Kunden ersparen. Deshalb haben wir von Anfang an grössten Wert auf eine gut ausgerüstete Servicewerkstatt im eigenen Hause gelegt. Während in Deutschland oft eine Kaufmentalität mit Feilscherei um Cent-Beträge an der Tagesordnung ist, sind die Mehrzahl unserer Schweizer Kunden zwar preis- und qualitätsbewusst, aber auch so fair, dass sie dem Fachhändler eine kleine Spanne zum Überleben zugestehen. Viele Deutsche begreifen nicht, dass sie mit ihrem exzessiven "Geiz ist geil"-Verhalten den Grundstein für ihre eigene Arbeitslosigkeit legen (siehe Hertie, Woolworth, Märklin, Arcandor u. s. w.). Deshalb sagen wir:"Wer die Preise bis aufs Letzte ausquetschen will, soll woanders kaufen. - Wir wollen die Günstigsten in der Summe aller Leistungen mit einem sehr guten Preis- / Leistungsverhältnis sein!" Wenn dies auch Ihre Wellenlänge ist, heissen wir Sie bei uns: "Herzlich Willkommen!"

  • 04. Mai 2009 / Diebe rauben durch Frequenzüberlagerung der Schlüsselfernbedienungen Autos aus !
    Mit einem einfachen aber wirkungsvollen Trick hat eine vom Balkan stammende und europaweit agierende Bande mehrfach, mit Hilfe von umgebauten Billig-Funkgeräten das Verriegeln von Autos via Schlüsselfernbedienung verhindert. Diese "Jedermann"-Funkgeräte waren so umgebaut, dass sie als Störsender die Funkübertragung der Datenpakete zur Zentralverriegelung von hochwertigen Limousinen blockierten. Auf diese Weise waren einem Schmuck-Grosshändler Juwelen im Wert von einer Million Euro aus dem Kofferraum gestohlen worden. Die Täter hatten sich in geringem Abstand der ausgespähten Limousinen postiert. Wenn beim Weggehen die Schliess-Funktion des Schlüsselsenders gedrückt wurde, blockierte der Störsender die Datenübertragung zum Empfänger im Wagen, der dann unverschlossen blieb. So sollen viele Diebstähle von Wertsachen und eine noch grössere Zahl an Versuchen, die vermutlich nie bemerkt wurden, durchgeführt worden sein. Die Polizei rät sich auch optisch zu vergewissern, dass die Blinker des Autos tatsächlich die Schliessung anzeigen. Der eigentliche Skandal ist aber, dass wir Funkamateure seinerzeit bei der Behörde die diese Zuteilung im 433 MHz ISM-Band gesetzlich verankerte, grosse Bedenken angemeldet hatten und einen Bereich forderten, der besser geschützt werden konnte. Auch auf Druck der mächtigen Auto-Lobby wurde eine Billiglösung gewählt, die allen Autobesitzern grossen Verdruss bereitet, denn neben dem Verlust der Wertsachen muss, wer sein Kfz unverschlossen lässt, noch mit einer Strafe rechnen.

  • 21. April 2009 / Bitte planen Sie Ihre Besuchstermine zu unseren normalen Geschäftszeiten !
    Wir stehen zu unserem Wort: "Wir sind immer für unsere Kunden da!" - Wobei der Begriff "immer" natürlich nicht bedeutet, dass wir zu allen Tages- und Nachtzeiten oder Sonn- und Feiertags "Gewehr bei Fuss stehen". Ein wenig Privatsphäre und Freizeit möchten wir schon auch geniessen können. Deshalb bitten wir darum, die Besuche - wenn irgend möglich - zu unseren normalen Geschäftszeiten, wie im Impressum oder dem Headframe zu lesen, einzuplanen. Für die Abwicklung grösserer Aufträge sind wir gerne bereit eine Ausnahme zu machen.

  • 03. April 2009 / ICOM's neuer IC-7600 HF/ 6m Transceiver mit 2. Empfänger (inband) ist jetzt lieferbar !
    Die Verwandtschaft mit dem "Flagschiff" IC-7800 ist nicht zu übersehen! In vorerst noch kleinen Stückzahlen ist der neuen Deluxe-Transceiver IC-7600 von ICOM jetzt lieferbar. So spricht ICOM mit dem neuen IC-7600 KW+6m Transceiver (pdf-file, 5 MB) besonders die Funkfreunde an, denen ein 2. Empfänger (im selben Band), + 30 dBm Intercept Point, 3 kHz, 6 kHz und 15 kHz Roofingfilter, 2 x DSP-Einheiten 32 bit, digitales Twin-Passband-Tuning, 5.8 Zoll Farb-TFT-Bildschirm, Multifunktions-Spektrum-Scope mit eigener DSP, USB-Speicher/Keyboard-Anschlüsse für RTTY/PSK31 ohne PC und Mikrofon-Equalizer für die Ausübung unseres anspruchsvollen Funkdienstes gerade recht sind. Sehen Sie sich bitte dazu auch die offizielle ICOM-Homepage an (Link) auf der die überragenden Features des IC-7600 ausführlich beschrieben werden. Mit dem neuen IC-7600 baut ICOM seine Marktposition im Segment der hochklassigen HF + 50 MHz-Transceiver weiter aus. Stehen doch jetzt eine dicht gestaffelte Palette von preiswerten Einstiegsgeräten bis zu sogenannten "Flagschiffen" für jeden Anspruch und Geldbeutel zur Verfügung. Der IC-7600 ist bei uns zu einen besonders reizvollen Einführungsangebot zu haben. Der "Aussenwiderstand" bewegt sich zwischen dem des bekannten IC-756PROIII und dem IC-7700 und ein Handmikrofon ist im Lieferumfang sogar dabei ;-)...

  • 18. März 2009 / Berechtigte Empörung in der Schweiz: "Indianer und die reitende Kavallerie" !
    Der SPD Finanzminister Peer Steinbrück hatte im Vorfeld des G20-Gipfels zum Steuerstreit mit der Schweiz im Stile eines Pitbull-Terriers gekläfft: "...man müsse die Kavallerie manchmal gar nicht ausreiten lassen, die Indianer müssten nur wissen, dass es sie gibt, um klein beizugeben." Diese beleidigende Äusserung ist der vorläufige Höhepunkt des für verbale Entgleisungen bekannten Politikers. Das Schweizer Aussenministerium (EDA) bestellt daraufhin den deutschen Botschafter ein:"Inakzeptabel, aggressiv, beleidigend und zwischen befreundeten Ländern ungehörig", lautete die Protestnote der Schweizer Regierung. In einer Debatte des Nationalrats wurde der sonst gepflegte diplomatische Ton auch etwas rauher und der ziemlich abgedroschene Nazi-Vergleich bemüht. Jetzt deckten Schweizer Medien auch mal die dunklen Flecken auf der schon lange nicht mehr "weissen Weste" des deutschen "Steuer-Apostels" auf. So haben Recherchen Schweizer Medien ergeben, dass deutsche Banken im Grenzgebiet Schweizern angeboten hätten, bei der Steuerhinterziehung behilflich zu sein. Herr Steinbrück ist nun ob dieser "ungeheuerlichen Beschuldigung" auf der Palme. Was haben deutsche Banken auf den Cayman-Inseln verloren? Soll er doch mal den Banditen, die Aufsichtsräte in den bankrotten Landesbanken sind (waren) oder den bezahlten Lobbyisten, die sich Parlamentarier nennen, auf die Finger klopfen. Wir Deutschen, die an der Grenze zur Schweiz (Regio) leben, wissen sehr wohl die gute Zusammenarbeit mit unseren Schweizer Nachbarn zu schätzen. Wer, wie der Verfasser dieses Artikels, über mehr als 40 Jahre die politischen Entscheidungen der Schweizer Direkt-Demokratie und unserer Bundespolitiker vergleichen konnte, wundert sich nicht, dass die Schweizer Bürger weniger Steuern bezahlen, da mit dem Geld viel verantwortungsbewusster gewirtschaftet wurde. Dieses Land nun deswegen an den Pranger zu stellen, erfordert schon ein gehöriges Mass an Unverschämtheit.

  • 20. Febr. 2009 / YAESU-Deutschland nimmt Preiserhöhung grösstenteils zurück - VX-8E vorbestellen !
    Die neu gegründete Generalvertretung von VERTEX-STANDARD (Motorola) in Deutschland YAESU-Deutschland (Hotline S. A.) (Link) konnte nach intensiven Gesprächen mit dem Mutterkonzern in Japan, ein erfreuliches Ergebnis erzielen und nimmt die erst vor 14 Tagen publizierten Preislisten mit Preiserhöhungen von bis zu 10 % grösstenteils zurück. Betrachtet man die heutige wirtschaftliche Situation, ist es durchaus nachvollziehbar, dass der Kauf von Neugeräten bzw. Zubehör reduziert werden könnte und eine Vermarktung, auch von den gefragtesten Produkten, nur sehr schwer zu erreichen wäre. Wir haben sofort reagiert und unsere Sonderangebote so günstig wie möglich neu kalkuliert. Eine weitere erfreuliche Nachricht ist die Markteinführung des langersehnten YAESU VX-8E Tribanders (PDF-File, 4.5 MB). Wir bitten, wegen der anfangs geringen Stückzahlen, um rechtzeitige Vorbestellungen. Wir werden auch die interessantesten Produkte der Marke DIKOM Deutschland GmbH iG (Link), eine Division der Firma Hotline S. A. (mit der wir schon viele Jahre erfolgreich zusammen arbeiten) in die Vertriebspalette aufnehmen. YAESU-Deutschland wird auf der diesjährigen HAM Radio in Friedrichshafen mit einem eigenen Stand vertreten sein.

  • 09. Febr. 2009 / Ein Wort in eigener Sache: Wir bitten um Voranmeldung für Besuche und Reparaturen !
    Es müsste eigentlich jedem einleuchten, dass ein Funk-Fachhändler nicht alle Produkte am Lager haben kann. Deshalb ist es Zeitverschwendung und auch nicht gerade umweltfreundlich, wenn man wegen Kleinkram, lange Wege zum Händler fährt um dann zu erfahren, dass er dieses Teil nicht auf Lager hat. Es wäre auch von Vorteil, wenn man den Typ/Hersteller seines Geräts nennen kann. Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass reparaturbedürftige Geräte bitte vorher angemeldet und dann mit dem Zubehör geschickt werden, damit sie ohne Komplikationen einsatzbereit wären. Ein besonderes Kapitel scheint das Handmikrofon zu sein. Dieses "Goldstück" wird um keinen Preis der Welt dem Servicetechniker ausgehändigt. Leider können wir dann wichtige Messungen mit unseren Funkmessplätzen nur auf den Normpegel bezogen, vornehmen. Mit dem Mikrofon wäre auch eine Kontrolle der originalen Modulation möglich. Im Internet kursieren viele Anleitungen für "Verbesserungen" an den Geräten. Davon sollte man - ohne fundierte Kenntnisse und Messmittel - unbedingt die Finger lassen, oder dies dem geschulten Funktechniker überlassen. Der kann auch sagen, ob eine Modifikation eventuell Verschlechterungen an anderen Parametern nach sich zieht. Die Schreiberlinge bezahlen sicher nicht die Reparatur, wenn's schief geht. Niemals im Servicemenü herumpfuschen - eine Leistungserhöhung um wenige Watt bringt nur Ärger und Kosten wegen defekter PA-Stufen sowie Garantieverlust. Die Entwicklungs- Ingenieure haben in eingehenden Versuchsreihen, mit Prototypen und O-Serien, ihre neuen Konstruktionen bereits optimiert. Wenn dann jemand mit "60-jähriger Berufserfahrung" schwadroniert, er könne noch dies und jenes "verbessern", ist das in den meisten Fällen Beutelschneiderei. Holen Sie sich, auf jeden Fall, noch eine zweite Meinung von Fachleuten ein.

  • 20. Jan. 2009 / Wegen hohem YEN-Kurs: Preiserhöhungen bei Funkgeräten bis zu 15 Prozent !
    Nachdem ICOM-Europe und andere Vertretungen schon zu Jahresbeginn nicht umhin kamen, die stark gestiegenen Importpreise für Funkgeräte und Zubehör zum Teil in den Verkaufspreisen weitergeben zu müssen, hat nun auch VERTEX/STANDARD (Motorola) angekündigt die stark gestiegenen Einkaufspreise wenigstens zum Teil weitergeben zu müssen. Wer sich also noch einen YAESU-Transceiver zu den bisherigen günstigen Konditionen anschaffen möchte, sollte sich bis Ende Januar sputen, denn billiger wird es auf absehbare Zeit keinesfalls und "Abwrackprämien" für Funkgeräte hat die Bundesregierung leider nicht geplant ;-()...

  • 12. Jan. 2009 / Was war - was wird: Die Kanzlerin proklamiert das "Jahr der schlechten Nachrichten" !
    Lassen wir mal Sprüche wie "ich hab's ja vorausgesehen", da das jetzt auch nicht mehr hilft. Tatsache ist aber, dass in vielen politischen Bereichen des Steuer- und Finanzwesens, Krankenkassen-, Energiekosten, Klima- und Umweltschutz, die Kuh die Milch geben soll (wir Steuerzahler) fast stranguliert wurde. Jetzt müssen wir - um im Bild zu bleiben - unsere Steuern an "notleidende" Pleite-Banken, Autofirmen ohne Zukunftskonzepte und uns selber verfüttern, damit die Kuh wieder zu Kräften kommt. Wir erinnern uns: Über Jahre hin, wurden tausende von Lehrerstellen und Gelder für Schulen und Universitäten, wegen der rückläufigen Geburtenrate, gestrichen, worauf uns die Pisa-Studien die Quittung präsentierte. Dann kam die "glorreiche Klimaschutzidee" aus Nahrungsmitteln Bio-Sprit zu machen, was in vielen armen Ländern zu Lebensmittelmangel und zu Revolten führte. Die ganze Meschpoke im Öl- und Gas-Business glaubte die Preise ins Uferlose treiben zu können und die Investmentbanker verstanden plötzlich ihre eigenen Zertifikate nicht mehr. Hier werden die Gerichte sicher noch viel Arbeit bekommen. Das fragile Wirtschaftsgefüge basiert zu einem guten Teil auf Vertrauen und positivem Denken, dies haben jene geldgierigen Verbrecher restlos zu Grunde gerichtet. Jetzt, nachdem eine Krise die nächste jagt und unsere Steuer-Milliarden in etlichen Konjunkturpaket I, II...X (wir lernen wieder römische Zahlen) verpulvert werden, hat man plötzlich 50 Milliarden Euro für Bildung, Strassenbau und eine Kfz-Abwrackprämie als Heilmittel auserkoren. Dies wäre, vor Jahren umgesetzt, viel wirksamer gewesen. Jetzt wird der fragliche Erfolg, wenn überhaupt, nur mit langer Verzögerung eintreten. Als Sofortmassnahmen wären grosszügig bemessene Konsum-Gutscheine angebracht, um allen Bürgern (auch den Rentnern - die wieder mal in die Röhre gucken) Geld in die Hand zu geben, damit die gesamte Binnenwirtschaft und nicht nur die Autoindustrie, wieder angekurbelt wird.

  • 28. Dez. 2008 / Internet-PCs in Betrieben bei rein dienstlicher Verwendung gebührenbefreit !
    Nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag gilt seit dem 01. Januar 2007 eine Rundfunkgebühr für sogenannte "neuartige Rundfunkgeräte", dazu zählte man auch Rechner, die Hörfunk- und Fernsehprograme aus dem Internet wiedergeben könnten. Das Berliner Verwaltungsgericht gab jetzt jedoch der Beschwerde eines Handwerksverbandes statt, der dagegen geklagt hatte, dass seine internetfähigen Rechner mit Inkrafttreten der neuen Regelung plötzlich der Gebührenpflicht unterliegen sollten (Az. VG 27 A 245.08). Zwar sei nach Einschätzung des Gerichts ein moderner PC durchaus als Rundfunkempfänger anzusehen, jedoch nicht mehr im Sinne der herkömmlichen monofunktionalen Geräte wie Radio- und Fernsehgeräte. Aus diesem Grund entfalle der gesetzliche Zwang zur Gebührenabgabe, wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern die private Nutzung von Dienst-Rechnern untersage. Damit entsprach das Gericht der Auffassung des Verbandes, dessen PCs nachweislich nur zur Informationsbeschaffung, Telekommunikation sowie zum Betrieb von Datenbanken und zur Textverarbeitung genutzt wurden. Ein aufgezwungener Verzicht aufs Internet zur Vermeidung der Gebührenabgabe, käme nach Ansicht des Gerichts einem Eingriff in das Grundrecht der Informationsfreiheit gleich. Dabei stellen die im Internet bereitgestellten Rundfunkprogramme eine aufgedrängte Verwendungsmöglichkeit dar, dessen Verfügbarkeit der Nutzer nicht beeinflussen kann. Die gesetzliche Rundfunkabgabe entfällt daher, weil die Gebühr ansonsten zu einer nicht ihrem Sinn und Zweck entsprechenden Besitzabgabe und damit zu einer unzulässigen Steuer ausarte. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat mit Urteil vom 15.07.2008 (Az.: 4 A 149/07) entschieden, dass Selbstständige mit einem Büro/Arbeitsplatz zu Hause keine separate GEZ-Gebühr entrichten müssen, wenn bereits in derselben Wohnung ein privates Rundfunkgerät angemeldet ist. Der beruflich genutzte PC gilt dann als befreites Zweitgerät. Diese Entscheidung wäre analog auf Mitarbeiter übertragbar, die zu Hause mit einem PC für das Unternehmen arbeiten.
    Quellen: VG Berlin 17.12.2008 (Az. VG 27 A 245.08); VG Wiesbaden 19.11.2008 (Az. 5 E 243/08.WI); VG Münster 26.09.2008 (Az.: 7 K 1473/07); VG Hamburg 24.07.2008 (Az.: 10 K 1261/08); VG Koblenz 15.07.2008 (Az.: 1 K496/08.KO); VG Ansbach 10.07.2008 (Az.: 5 K 08.00348). Berufung gegen diese Urteile wurde zugelassen.

  • 20. Dez. 2008 / Deutsche Steuer- und Erbschaftsgesetze: Multi-Milliardär Würth geht nach Österreich !
    Der deutsche Unternehmer Reinhold Würth aus Künzelsau, wurde von Politik und Wirtschaft bisher immer als "Vorzeige- Unternehmer" hoch gelobt. Der Gründer der Würth-Gruppe, hat seinen Weltkonzern mit 65.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 8.5 Milliarden Euro, aus einer winzigen 2-Mann-Firma als sein Lebenswerk aufgebaut. Er ist als feinsinniger Kunstmäzen weithin bekannt und hat auch auf humanitärem Gebiet viel geleistet. In unserer Region hat er einen in Insolvenz gegangenen Hersteller von Leiterplatten aufgekauft und dadurch viele Arbeitsplätze gerettet. Ein halbes Jahr nach einem Steuerverfahren, in dem der Konzernchef die volle Verantwortung auf sich nahm, zieht es den Unternehmer jetzt nach Österreich, denn er pflegt seit Jahrzehnten enge Beziehungen zum Nachbarland. Als mögliche Gründe wurden in den Medien seine Unzufriedenheit mit den deutschen Steuer- und Erbschaftsgesetzen genannt. Die Würth-Gruppe steuert ihre Auslandsaktivitäten künftig aus Rorschach in der Schweiz, in Deutschland wird nur noch das Inlandsgeschäft abgewickelt. In den letzten Monaten zogen zahlreiche deutsche Milliardäre nach Österreich und in die Schweiz, wo die Steuergesetze angemessener sind. Das gilt vor allem für das Erbschaftssteuerrecht und die Besteuerung von Unternehmensgewinnen, aber auch "Otto Normalverbraucher" hat hier mehr "Netto vom Brutto". Gut gemacht, Herr Finanzminister mit der dicken Lippe, das ist sicher die gewünschte Lösung zum Wohle des Deutschen Volkes !?

  • 26. Nov. 2008 / US-Ökonomen fordern: George W. Bush, gehen Sie nach Hause - JETZT ! !
    Die US-Krise hat sich schon längst in eine rasante Abwärtsspirale verwandelt. Die Grundmauern des Finanzsystems und Welthandels sind zutiefst beschädigt und die Billionen-Schulden häufen sich ins Unermessliche. Der designierte Präsident Barack Obama könnte zu spät kommen – das ist, unter allen Endzeit-Szenarien unserer Zeit, die bedrückenste. In den zwei Monaten bis zum Amtsantritt des neuen Präsidenten könnten wir den Boden unter den Füssen verlieren, ehe Obama überhaupt beginnt. Er versammelt zwar die besten und erfahrensten Köpfe um sich, aber sie werden die fast mythisch überhöhten Erwartungen der Menschen nicht erfüllen können. Abgesehen von den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, wird man in der jüngeren Geschichte kaum eine Zeit finden, die als ähnlich apokalyptisch zu bezeichnen wäre, wie das nächste und die folgenden Jahre. Wenn man den verantwortlichen (Noch-) Präsidenten George W. Bush mit seinem unschuldig-erstaunten Gesichtsausdruck sieht, der besagen soll: "Ich kann doch nichts für das ganze Desaster..." muss man sich fragen, ob die Journalisten der "gefakten Ausgabe der "New York Times, 4th of July 2009" nicht schon den tatsächlichen Ereignissen vorausgegriffen haben. Denn dieser unfähigste aller US-Präsidenten, könnte durchaus wegen der Errichtung illegaler Gefangenenlager (z. B. Guantánamo Bay auf Kuba), Verbrechen gegen das Völkerrecht, Hochverrat und Völkermord in einem verlogenen Angriffskrieg (Irak) vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Aus den Geschichtsbüchern wissen wir, das die Anklage gegen die Nazigrössen in den "Nürnberger Prozessen" von 1945 zu Recht ebenso lautete.

  • 11. Nov. 2008 / Erbschaftsteuer = Neidsteuer: Der Staat schadet dem Mittelstand und sich selber !
    Viele Häuslebauer, die sich Jahrzehnte lang finanziell eingeschränkt haben, fragen zu Recht: "Warum muss von bereits versteuertem Vermögen nochmals Steuer bezahlt werden?" Die willkürlich gezogene Grenze von 200 qm Wohnfläche bei der Vererbung an die Kinder ist Nonsens und provoziert Wohnflächengutachten, die in vielen Fällen Gegengutachten des Fiskus nach sich ziehen werden. Die Erbschaftssteuer wird die schon bedenkliche Auszehrung des Mittelstands weiter vorantreiben. Die Erben von Betriebsvermögen werden nie sicher sein, ob irgendwann die Finanzbehörden die betriebliche Situation anders einschätzen und eine Besteuerung fordern. Welcher Firmenerbe kann denn schon voraussagen, was in 10 Jahren am Markt geschehen wird, ob die Belegschaft oder die Lohnsumme sich verringern werden? - Die nächsten Bürokratie-Monster sind geboren. Junge Menschen sollten heutzutage genau abwägen, ob das Streben nach einem guten Job, Verantwortung, Sparsamkeit und Fleiss sich noch auszahlen, oder man nicht besser den ganzen Tag biertrinkend und qualmend vor der Glotze auf der faulen Haut liegt und vom Staat lebt. In Österreich und vielen Kantonen der Schweiz gibt es keine Erbschaftsteuer. Gerade vermögende Familien ziehen einfach um und setzen so ihre Steuerlast in Deutschland – ganz legal – komplett auf NULL. Dem deutschen Fiskus entgeht dann nicht nur Erbschaftsteuer, sondern auch noch Einkommensteuer. Erbschaftssteuerreform - so hervorragend durchdacht wie die Gesundheitsreform. Die "Rose aus der Uckermark" und ihre Grosse Koalition haben es wirklich drauf...in jedem Privatunternehmen würden die in hohem Bogen gefeuert !

  • 09. Okt. 2008 / Der Ultra-DSL-Highway kommt auf 's Dorf: Verlegung in Eigenleistung spart Kosten !
    Langsam tut sich was in Sachen DSL auf dem Dorf ! Internetzugang via schnellem DSL ist vor allem in ländlichen Gebieten Deutschlands noch nicht selbstverständlich. Eine der meistgestellten Fragen von Hausbau-Interessierten in Neubaugebieten ist: "Gibt es hier schnelles DSL?" Auch Firmenansiedlungen sind ohne DSL-Anbindung zum Scheitern verurteilt. Jetzt (endlich) kommt die Telekom den geplagten Ortsvorstehern ein ganzes Stück entgegen. Viele kleine Gemeinden haben nun Kostenvoranschläge der Telekom erhalten, die durchaus als fair bezeichnet werden können, denn sie enthalten eine Klausel, nach der die DSL-Interessenten z. B. die sonst sehr kostspieligen Grabarbeiten in eigener Regie durchführen können. So war es einer Gemeinde mit 600 Einwohnern möglich, von der veranschlagten Gesamtsumme von 200.000 Euro rund 90.000 Euro für etwas mehr als 2 km Grabarbeiten und Verlegung von Rohren für Glasfaserkabel einzusparen und die Wartezeit auf ein Minimum zu verkürzen. 50 Einwohner baggerten - mit tatkräftiger Unterstützung einer ortsansässigen Baufirma - einen 2,2 Kilometer langen Graben aus, in dem die Rohre verlegt wurden. Das Angebot der Telekom ging aber noch weiter: Sollte es gelingen, 115 DSL-Verträge mit 2-jähriger Laufzeit abzuschliessen, übernimmt die Telekom die restlichen Kosten von 110.000 Euro. Die Chance endlich DSL und Internet-Telefonie mit 16 MB/s ohne Mengenbegrenzung zu einer vernünftigen Gebühr zu erhalten, hat praktisch alle Familien überzeugt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, dass der 2,4 GHz-Bereich weiter ungehindert für häusliches WLAN und andere Anwendungen erhalten bleibt.

  • 01. Okt. 2008 / Kein Mitleid mit Spekulanten und Börsenzockern, denn wir zahlen deren Zeche !
    Selbst einem Neu-Aktionär ist klar, dass Kurse nicht nur steigen, sondern auch ins Bodenlose fallen können und somit das schöne Geld futsch ist. US-Investment-Banker haben Jahrzehnte lang die Sektkorken knallen lassen und höchste Gewinne nebst Provisionen durch betrügerische Kettengeschäfte abkassiert. Jetzt nach dem Crash, sollen die Steuerzahler die Zeche bezahlen. Aber die Spitzen-Politiker haben nicht mit dem Widerstand der einfachen Amerikaner gerechnet, der so massiv ist, dass viele Abgeordnete es nicht wagen, sich fünf Wochen vor der Wahl zum Representantenhaus über den Willen der Wähler hinwegzusetzen. Nicht nur die US-Wirtschaft wird einen schmerzlichen und dauerhaften Schaden erleiden. Wieder einmal wird der "Rest der Welt" die Schulden der Amis bezahlen müssen. Unabdingbar wären jetzt aber eine weltweite staatliche Finanz- und Bankenaufsicht und eine Gewinnbeteiligung der Steuerzahler, wenn es wieder aufwärts geht. Ein Anfang ist das Verbot von "Aktien-Leerverkäufen", denn das Spekulieren auf sinkende Kurse kann selbst grosse Konzerne in den Abgrund reissen. Ein Verbot von sog. "Börsen-Software" wäre sicher auch angebracht, denn diese Programme reagieren automatisch auch auf gezielte Falschmeldungen und rund um die Welt werden dadurch Börsenkurse manipuliert. Die Investmentspekulanten und Börsenzocker sollten sich mit ihren horrenden Gewinnen aus den letzten Jahren an den Verlusten beteiligen müssen, die Versager unter den Spitzenmanagern zur Verantwortung gezogen und überzogene Gehälter in ein angemessenes Verhältnis gebracht werden.

  • 20. Sept. 2008 / Unsere Kunden aus der Schweiz erhalten im Vertrieb und Service höchste Priorität !
    Da wir überwiegend Kunden aus der Schweiz betreuen, haben wir uns auf die Besonderheiten der "Ausser-EU-Lieferungen" eingestellt. Wir bringen die bestellten Artikel direkt in die Schweiz und ziehen die DL-Mehrwertsteuer ( 19 Prozent ! ) bei Ausfuhr gleich ab. Zusätzliche Gebühren und andere Unannehmlichkeiten, wie sie sonst bei Lieferungen aus Deutschland anfallen, gibt es bei uns nicht. Ausserdem erhalten Sie 2 Jahre Garantie und Bedienungsanleitungen in deutscher und englischer (bei YAESU wahlweise auch in französischer und italienischer) Sprache. Auf unserer Homepage haben wir - wegen der überwiegenden Nachfrage aus der Schweiz - alle unsere Sonderangebote in Schweizer Franken (CHF Versandpreis incl. 7,6 % CH-MwSt.) und Euro angegeben. Weitere CHF- und Euro-Preise können Sie auch, wie bisher, über unseren Auto-Responder abrufen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre E-Mail Adresse für die Rücksendung korrekt eingetragen ist. Auch den Reparatur-Service haben wir so einfach wie möglich für Sie eingerichtet: Sie rufen uns an oder senden eine e-Mail und schildern kurz das Problem. Dann schicken Sie das Gerät nach 4125 Riehen/Basel und wir erledigen alle Zoll-Formalitäten. Nach gewissenhafter Instandsetzung, in unserer Service- Werkstatt, leiten wir Ihr Gerät auf gleichem Wege wieder zu Ihnen zurück. Als eine der wenigen speziell auf Funkgeräte- Service eingerichteten Vertretungen, setzen wir alle Funkgeräte aus unserer Produktpalette instand!

  • 25. Aug. 2008 / Extralight -Amateurfunklizenz: Entmündigung der Funkamateure durch die Hintertür !
    Die in England angeblich so erfolgreiche ELL-Lizenz für den untersten Einstieg in den Amateurfunk, würde bei uns nur wenig Positives bewirken, aber sehr einschneidende Änderungen in unserem Status als experimenteller Funkdienst mit sich bringen. Wir müssten dann mit einem Verlust folgender Privilegien rechnen:
    • Status als staatlich anerkannter Funkdienst
    • Schutz durch die Vollzugsordung-Funk (VO-Funk)
    • Selbstbau von Sende- und Empfangsanlagen wird verboten
    • Selbsterklärung nach BEMFV wird gebührenpflichtige BNetzA-Leistung
    • Amateurfunk-Gesetz (AFuG) und AFuV würden gekanzelt.
    Es ist schon jetzt ein erschreckendes Schwinden der technischen und fachlichen Kenntnisse festzustellen. Wir können uns eigentlich in "Amateur-Kommunitäter" umtaufen, denn Echolink, QsoNet, D-Star & Co. werden immer mehr via PC über das Internet abgewickelt - ohne jede Funkverbindung. Wir sollten dem gegensteuern, die Prüfungsanforderungen steigern und mehr auf Qualität statt Quantität in unserem Funkdienst setzen. Durch gesteigerte Kompetenz würden wir wieder mehr Ansehen und Wertschätzung in Industrie und Gesellschaft erlangen. Eine ELL-Hobbyfunker-Lizenz, die man hinterher geworfen bekommt, würde unsere Existenz als staatlich anerkannter Funkdienst gefährden. Wenn man schon jetzt täglich am Telefon erklären darf, wo der "Tonruf" ausgelöst wird, muss man für die Zukunft das Schlimmste befüchten. In DL gibt es bereits mit dem Ausbildungsfunkbetrieb eine bessere und fortschrittlichere Variante für Newcomer.

  • 25. Juli 2008 / Fa. Hilberling stellt Produktion des einzigen deutschen Spitzentransceivers PT-8000 ein !
    Aus der Absage der renommierten Firma Hans Hilberling in Rendsburg, ihren Spitzentransceiver PT-8000 nicht weiter produzieren zu können (Link), klingt die ganze Bitterkeit eines mittelständischen Unternehmers, der im Dschungel der neuen EU-Verordnungen keinen Weg mehr fand, zu vernünftigen Kosten dieses anspruchvolle Projekt weiter zu führen. Die behördlichen Auflagen mit den damit verbundenen Kosten und dem wahnwitzigen Verwaltungsaufwand, die den deutschen Herstellern durch WEEE-, ROHS- und CE-Verordnungen aufgebürdet werden, laufen für kleine und mittelständische Firmen auf ein EU-weites Handels- und Herstellungsverbot hinaus. Die uneinheitliche Umsetzung in 27 unterschiedliche, nationale WEEE-Gesetze in den einzelnen EG-Mitgliedsländern führte zur Verhinderung des freien Warenverkehrs. Daher steht dieses Thema laut Bundesumweltministerium (BMU) auch auf der Agenda des European WEEE Registers Network (EWRN) mit dem Ziel einer raschen Harmonisierung der Registrierungsverfahren in der EU. Es ist von vorrangiger Dringlichkeit, hier endlich eine praxisgerechte, gesamteuropäische Lösung etwa in Anlehnung an die CE-Konformität (eine Anmeldung gilt für den ganzen EU-Raum) zu installieren.

  • 15. Juli 2008 / Verbändeanhörung zum Umweltgesetzbuch - RTA weisst auf Anzeige nach BEMFV hin !
    Das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) plant, dass Funkamateure eine weitere Anzeige nach Umweltgesetzbuch (UGB) IV (§ 4 des Entwurfes) 4 in Worten V-I-E-R ! Wochen vor Betriebsaufnahme der Amateurfunkstelle (die eine ständig veränderbare Experimentalfunkstelle ist) an eine zuständige Landesimmissionsschutzbehörde abgeben sollen. Da wir aber bereits eine Selbstanzeige nach Telekommunikationsrecht (BEMFV) an die Bundesnetzagentur gesendet haben, ist dies ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand und doppelte Belastung für die Funkamateure. Nachdem der Runde Tisch Amateurfunk (RTA) dies den Vertretern des BMU im Rahmen einer Verbändeanhörung zum Umweltgesetzbuch vortrug, sagten diese eine Lösung dieses Problems zugunsten der Funkamateure zu und gaben an, bereits in Kontakt mit dem zuständigen Bundesministerium für Wirtschaft zu stehen. Diese unsägliche Mischung aus deutscher Gründlichkeit und praktischer Ahnungslosigkeit ist ja heutzutage symptomatisch für unseren Staat mit seiner "Lifestyle-Diktatur". Jetzt warten wir nur noch drauf, dass der "Oberaufseher aller Deutschen" als Nächstes die obligatorische Sicherheitsüberprüfung für alle XYLs, YLs und OMs durch das Innenministerium wegen des Vorverdachts des Terrorismus einführt. Inhaber von Privatpilotenlizenzen, können schon ein Lied davon singen...

  • 14. Juni 2008 / Iren lehnen EU-Vertrag ab: Strafstoss gegen die übereifrigen Eurokraten !
    860.000 Iren haben gegen die EU-Verfassung gestimmt und die Brüsseler Reformwüteriche in eine selbstverschuldete Krise gestürzt. Nicht Irlands Wähler tragen die Verantwortung am Ausgang des Referendums, sondern die übereifrigen Brüsseler Reformatoren, die uns in Bulldozer-Manier "alle über einen Kamm scheren" wollen. Viele Menschen in den Mitgliedsländern erkennen, dass sie Stück für Stück ihrer angestammten Rechte und Identität beraubt und auf einen Weg gedrängt werden sollen, den sie so nicht gehen wollen. Nachdem die EU-Verdrossenheit in Frankreich und den Niederlanden sichtbar wurde, haben die abgewatschten Staatsoberhäupter den geänderten EU-Vertrag nur noch durch die Gremien ratifizieren lassen. Nun hat Irland, der letzte Mitgliedsstaat, in dem eine Volksabstimmung möglich war, diesem verachtenswerten Spiel die rote Karte gezeigt. Die Allianz der Neinsager in Irland – wie zuvor in Frankreich und den Niederlanden – war breit gefächert und ging durch alle Bürgerschichten, aber in einem Punkt sind sie sich einig - der Ablehnung des Vertrags. Das wäre in vielen EU-Ländern nicht anders, wenn man die Wähler fragen würde! Zum Falschspiel der Politik kommt die Trickserei der Eurokraten. Wie stolz waren die Brüsseler "Phrasendrescher" auf ihre Idee, den gescheiterten Verfassungsvertrag so umzuschreiben, dass ihn kein Normalsterblicher mehr verstehen kann. Hinzu kommen die vielen Extrawürste für die neu aufgenommenen Schmarotzer-Staaten, die zwar die wohltuenden Euro-Milliarden gerne nehmen, aber nichts für die Gemeinschaft aufzugeben bereit sind. Das EU-Projekt muss aus der falsch gelaufen Entwicklung der letzten Jahre die Konsequenzen ziehen und sollte mit innovativen Kernländern die positiven Errungenschaften mit einer viel schlankeren Gesetzgebung und Bürokratie erhalten. Dieses Ergebnis ist keine Katastophe, sondern eine Chance, um aus den Fehlern zu lernen.

  • 03. Juni 2008 / Deutliche Preissenkungen bei vielen Produkten von ICOM und YAESU !
    Auch in diesem Jahr findet wieder die Amateurfunkmesse in Friedrichshafen vom 27. - 29. Juni statt. Bereits im Vorfeld bieten die zwei bekannten Markenhersteller ICOM und YAESU einige ihrer Geräte zu besonders günstigen Messe-Preisen an. Wir finden, dass Alle, die nicht zur Messe kommen können, auch von den günstigen Konditionen profitieren sollen. Da wir überwiegend Kunden aus der Schweiz betreuen, haben wir uns auf die Besonderheiten der "Ausser-EU-Lieferungen" eingestellt. Wir bringen die bestellten Artikel direkt in die Schweiz und ziehen die DL-Mehrwertsteuer ( 19 Prozent ! ) bei Ausfuhr gleich ab. Zusätzliche Gebühren wie sie sonst bei Lieferungen aus Deutschland anfallen, gibt es bei uns nicht. Ausserdem erhalten Sie 2 Jahre Garantie und Bedienungsanleitungen in deutscher und englischer (bei YAESU wahlweise auch in französischer und italienischer) Sprache. Auf unserer Homepage haben wir - wegen der überwiegenden Nachfrage aus der Schweiz - alle unsere Sonderangebote in Schweizer Franken (CHF Versandpreis incl. 7,6 % CH-MwSt.) und Euro angegeben. Auch den Reparatur-Service haben wir so einfach wie möglich für Sie eingerichtet: Sie rufen uns an oder senden eine e-Mail und schildern kurz das Problem. Dann schicken Sie das Gerät nach 4125 Riehen/Basel und wir erledigen alle Zoll-Formalitäten. Nach gewissenhafter Instandsetzung, in unserer Service- Werkstatt, leiten wir Ihr Gerät auf gleichem Wege wieder zu Ihnen zurück. Als eine der wenigen speziell auf Funkgeräte- Service eingerichteten Vertretungen, setzen wir alle Funkgeräte aus unserer Produktpalette instand!

  • 27. Mai 2008 / US-Amerikanisches Finanzamt IRS schenkt allen Steuerzahlern 600 Dollar in bar !
    Die US-Wirtschaft befindet sich in einer ausgewachsenen Wirtschaftskrise (Link). Aus dieser lahmenden Wirtschaft resultieren Arbeitslose, Geldknappheit und Schuldenberge, die - in einer Abwärts-Spirale - dann wiederum eine weitere Wirtschaftabschwächung zur Folge hat u.s.w… Um dem ein Ende zu setzen hat sich die derzeitige US-Regierung entschlossen, die Taschen seiner Bürger ein bischen zu füllen. Und somit bekommt jeder der 2007 Steuern bezahlt hat und ein paar weitere Punkte erfüllt, von der Regierung sage und schreibe US$ 600 pro Nase, $ 1200 pro Ehepaar, und pro Kind nochmal $ 300 zusätzlich (no matter what happens with our children in the future). Die Regierung hofft, dass die kaufbegeisterten Amerikaner mit ihrem Scheck direkt in den nächsten Shop rennen, das Geld gleich auf den Kopf hauen und somit die hinkende Wirtschaft wieder in Schwung bringen, was dann zu einem ansteigenden Konsum, sinkenden Arbeitslosenzahlen, einem stärkeren Dollar und schlussendlich zu grossem Glück und allgemeiner Zufriedenheit im ganzen Lande führt. Dieses pragmatische Vorgehensweise ist, gelinde gesagt, ziemlich unkonventionell. Auf jeden Fall sollten wir dieses interessante Konjunkturprogramm unserem Finanzminister auch mal dringend ans Herz legen - ein Barscheck über Euro 400,-- dagegen hätte sicher niemand was einzuwenden !

  • 23. Mai 2008 / Schnurlose Haustelefone nach CT-1+ Standard werden ab 31.12.2008 verboten !
    Ab Anfang 2009 werden in Deutschland schnurlose Telefone nach dem älteren Aanalogstandard "CT 1+" verboten. Diese Telefone nutzen Frequenzbereiche, die von der ehemaligen RegTP (jetzt BNetzA) zugewiesen wurden (Link) und in Zukunft nur noch für den Mobilfunk zur Verfügung stehen sollen. DECT-Geräte, die Frequenzen zwischen 1880 und 1900 MHz verwenden, sollen noch bis mindestens 2013 benutzbar bleiben. Recherchen zufolge sind in Deutschland noch zahlreiche CT-1+ -Geräte in Betrieb und werden sogar noch von Öko-ElektroSmog-Hysterikern gekauft (weil sie angeblich "gesunde" Funkwellen haben), obwohl Neuzulassungen seit Januar 2001 nicht mehr erteilt wurden. Auf den Geräten ist meist nicht vermerkt, ob sie mit CT 1+ arbeiten. Hier hilft dann nur eine Nachfrage beim Hersteller oder der Gang zu einem Funkspezialisten mit geeigneten Messmitteln. Eine Entschädigung für die Besitzer der Telefone ist weder vom Bund noch von den Mobilfunkanbietern vorgesehen, die von den zusätzlichen Kanälen profitieren. Der eigentliche Verursacher des Chaos, die Bundesnetzagentur (BNetzA), droht den Telefonbesitzern stattdessen mit hohen Kosten von einigen hundert bis über Tausend Euro, wenn die Geräte die neuen Frequenzinhaber stören. Durch Messungen zur Ermittlung der Störungsquelle sollen der Regulierungsbehörde zufolge vierstellige Summen zustande kommen. Hinzu kommt eventuell ein Ordnungswidrigkeitenbussgeld. Ja, ja, es ist bei unseren Behörden zum System geworden: Erst durch Fehlplanung das Chaos selber verursachen und dann die gutgläubigen Verbraucher dafür abzocken !

  • 14. Mai 2008 / Amateurfunk - quo vadis ? Was ist schiefgelaufen, was können wir noch retten...
    Nicht nur die deutschen Funkamateure leiden unter rückläufigen Mitgliederzahlen. Manch eine Position im Funktionärsbereich kann nicht oder nur unbefriedigend besetzt werden. Es ist auch über die Jahrzehnte ein völliger Verlust an öffentlichem und sozialem Ansehen festzustellen. Oft werden die Ursachen beim Aufkommen der Computer, des Internet und der Mobiltelefone gesucht. Aber so leicht können wir es uns nicht machen, denn vor 30 Jahren gab es auch schon viele Interessensfelder für junge Menschen und trotzdem kamen Einzelne zum Amateurfunk und die Mitgliederzahlen stiegen sehr erfreulich an. Der Umkehrpunkt kam mit der fehlenden Medienpräsenz und die sozialen Aspekte unseres Hobbies wurden überhaupt nicht mehr erwähnt. Als dann die hysterische Verteufelung der Funkwellen um sich griff, hätten die Verbände mit ihren Experten aufklärend tätig werden müssen um der Brüsseler "Lifestyle-Diktatur" mit fundierten Argumenten die Stirn zu bieten - doch nichts geschah. In der Ausbildung wurden die physikalisch-technischen Bereiche stark vernachlässigt, deshalb sind die von der Industrie dringend benötigten Ingenieure und Techniker Mangelware. Der Afu-Einstieg wurde erleichtert, aber selbst wenn die Lizenzen verschenkt würden, hätten wir keinen stärkeren Mitgliederzuwachs. Dabei sind unsere Themen wirklich zeitgemäss und spannend, z. B. D-ATV (digitales Amateurfunk-Fernsehen), Funkruf (Pager in Afu-Funkruf-"Piepser" umbauen), PSK31 (digitale Datenübertragung), Wireless-LAN im Amateurfunk, um nur einige Selbstbau-Projekte zu nennen. Leider hinken die japanischen Hersteller für Amateurfunkgeräte mindestens 10 Jahre dem Stand der Technik hinterher. Ist der Amateurfunk vergleichbar mit einem morschen Baum, der irgendwann fallen wird ?

  • 14. April 2008 / Biosprit im Tank verursacht Nahrungsmittelknappheit in den ärmsten Ländern !
    Trotz der weltweit steigenden Nahrungsmittelpreise hält die Europäische Union an ihrem Ziel fest, mehr Kraftstoff aus Nutzpflanzen zu gewinnen. Die Europäische Umweltagentur, ein Forschungsnetzwerk der EU, forderte vergangene Woche, das "überehrgeizige" Ziel von 10% Biosprit im Benzin aufzugeben. Dies sei ein schwer kontrollierbares Experiment mit nicht absehbaren Folgen. Biosprit hätte eine umweltschädigende intensive Landwirtschaft in der EU sowie weiteren Raubbau am Regenwald in Produktionsländern ausserhalb Europas zur Folge. Die jüngste Preisexplosion bei Grundnahrungsmitteln weltweit wird zum Teil auf den zunehmenden Anbau von Weizen, Mais, Zucker oder Palmöl für die in den USA und in der EU subventionierten Pflanzenkraftstoffe zurückgeführt. Denn diese Produktion steht in direkter Konkurrenz zu Nahrungsmitteln und verdrängt deren Anbau. In Haiti kam es wegen der drastischen Verteuerung von Nahrungsmitteln schon zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Völker der Welt stehen möglicherweise vor einem Kampf ums Überleben. Fatale politische Fehlentscheidungen und damit verbunden drastische ökologische Verwerfungen lassen die Nahrungsmittelpreise rund um den Globus explodieren. Wieder einmal haben die Politiker die Konsequenzen aus ihrem Tun nicht zu Ende gedacht. Diese Öko-Traumtänzer vernachlässigen bei vielen Projekten vollständig die Öko-GESAMT-belastungen, z. B. wird beim Bau von Windrädern nie davon gesprochen, dass breite Strassenschneisen für schweres Gerät in Berggipfel geschnitten werden und vielfältige Verschmutzungen der Umwelt stattfinden, von denen sich die sensible Natur nur sehr langsam erholt. Auch wird nie der Energieaufwand für den Bau (und späterer Abbau und Entsorgung) von Betonmasten, Rotoren und Generatoren in der Bilanz ausgewiesen. Sagt den verhungernden Menschen, dass sie deshalb draufgehen, weil Frau Merkel, Herr Gabriel und Mr. Al Gore nicht möchten, das ein Eisberg in der Antarktis abbricht!

  • 01. April 2008 / Umwelt-Bundesamt verlangt Antennen-Katalysatoren für Sender mit mehr als 0.1 Watt !
    Neuste Forschungsergebnisse haben den Verdacht bestätigt, dass Funkemissionen Spuren einer schädlichen Komponente enthalten. Die sogenannte Schizein-Emission (altgriechisch ðXíÝÇæìÞ = schizein „abspalten“) verursachte bereits in einigen Fällen die tückische Krankheit "Dementia praecox", die von den Betroffenen nicht bemerkt wird. Das neu gegründete Bundesamt für Umwelt und Signalemisssionen (BUMSi) hat dafür vom Institut für biologische Strahlenforschung in Connecticut, U.S.A. einen speziellen Antennen-Katalysator entwickeln lassen. Dieser kann die Schizein-Emission in normale elektromagnetische Energie umwandeln. Ab sofort müssen alle Sendeanlagen im Bereich von 0.01 bis 900 x 1025 Hertz mit diesen Anti-Schizein-Katalysatoren nachgerüstet werden. Die Filter werden in verschiedenen Leistungsklassen von 0.1 Watt bis 550 MW hergestellt, wobei ab HF-Leistungen von über 1 kW eine Wasserkühlung vorgesehen ist. Mit dem Filter erhält der Anwender, je nach Leistungsklasse, eine grüne, gelbe oder rote Plakete, die deutlich sichtbar an der Sendeanlage angebracht werden muss. Der Anschaffungspreis (ab Euro 650,00) kann beim zuständigen Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden. Bei erwiesener Unwirksamkeit, wie man sie an einigen Feinstaubfiltern für Dieselfahrzeuge festgestellt hat, soll der Kunde natürlich nicht auf seinen Kosten sitzenbleiben. Daher würde das BUMSi den Kaufpreis - auf Antrag - zurückerstatten.

  • 01. März 2008 / ICOM's neuer IC-7700 HF/ 6m Transceiver und das IC-E92D mit D-STAR jetzt lieferbar !
    In vorerst noch kleineren Stückzahlen sind diese neuen Amateurfunkgeräte von ICOM jetzt lieferbar. So spricht ICOM mit dem neuen IC-7700 KW+6m Transceiver (pdf-file) besonders die Funkfreunde an, denen ein + 40 dBm Intercept Point, 3 kHz, 6 kHz und 15 kHz Roofingfilter, 2 x DSP-Einheiten 32 bit, Automatischer Tracking Pre-Selektor, Frequenzstabilität ±0,05ppm, 7 Zoll Farb-LCD, Multifunktions-Spektrum-Scope, RTTY/PSK31 built-in und 200 Watt HF-Ausgangsleistung für die Ausübung unseres anspruchsvollen Funkdienstes gerade recht sind. Sehen Sie sich bitte dazu auch die homepage von OM Adam, AB4OJ an (Link), der die überragenden Features des IC-7700 zusammen getragen hat. Mit dem neuen IC-E92D, D-STAR VHF/UHF Twinband Handfunkgerät (pdf-File) baut ICOM seine D-STAR Marktposition mit einer Weiterentwicklung des bekannten und beliebten IC-E91 aus. Seine Besonderheiten sind das wasserdichte Gehäuse nach IP X7 Standard und die GPS-Funktionen im DV-Mode mit dem optionalen HM-175GPS Lautsprechermikrofon, die voll kompatibel mit denen der IC-E2820 Serie sind. Das IC-E92D ist ideal für D-STAR "Neuland-Entdecker", aktive Amateure, die gerne bei GPS-Wanderungen mitmachen und alle Anwender, die ein einfach zu bedienendes GPS Position-Reporting-System benötigen.

  • 12. Jan. 2008 / Wichtig für Schweizer Kunden: Unserer Seite "SONDERPREISE" jetzt mit CHF-Preisen !
    Auf den vielfach von unseren Schweizer Kunden geäusserten Wunsch nach besserer Preistransparenz, haben wir jetzt auf unserer Homepage-Seite "SONDERPREISE" neben den Euro-Preisen (inkl. 19% MwSt.) auch die CHF-Preise (inkl. 7,6% CH-MwSt.) veröffentlicht. Dies ist eine vorläufige Interimslösung, bis die komplette Umgestaltung unseres Internet-Auftritts abgeschlossen ist. Auf diese Weise erhalten Sie einen genauen Überblick, was - bei Versand in die Schweiz - ein Artikel in Schweizer Franken kostet. Auf Anfrage erhalten Sie eine Proforma- Rechnung zahlbar auf unser CH-Postscheckkonto (auf Wunsch auch UBS). Die deutsche Mehrwertsteuer von 19 Prozent ziehen wir gleich ab. Die Schweizer Mehrwertsteuer ( 7,6 %) und der Zoll sind in unserer Rechnung bereits enthalten. Wenn Ihnen unser Angebot zusagt, zahlen Sie bitte auf das angegebene Konto ein. Wir bringen, nach Einzahlung, die Ware in die Schweiz, erledigen alle Zollformalitäten und senden Ihnen den (die) gewünschten Artikel mit der Schweizer Post zu. Es fallen daher nicht die zusätzlichen, hohen Bearbeitungsspesen der Schweizer Post- und Zollstelle an, wie sie sonst bei Lieferung von deutschen Firmen zu zahlen wären. Sie haben ausserdem den Vorteil der deutschen 2-jährigen Garantie. Weitere CHF-Preise können Sie auch, wie bisher, über unseren Auto-Responder abrufen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre E-Mail Adresse für die Rücksendung korrekt eingetragen ist.

  • 01. Jan. 2008 / Wir wünschen allen unseren Kunden ein glückliches Neues Jahr !

  • 19. Nov. 2007 / Was haben der UN-Klimabericht und der mittelalterliche Ablasshandel gemeinsam ?
    Im UN-Klimabericht der IPCC, wird uns ein Horror-Scenario wie in einem "Endzeit Science-Fiction-Film" vorausgesagt. Die beteiligten Klimatologen ignorieren alle Gegenargumente von mindestens ebenso qualifizierter Seite und verkaufen ihre Prognosen als der Weisheit letzten Schluss. Natürlich, denn dafür fliesst ja die 10-fache Menge seit 1990 an Forschungsgeldern in ihre Kassen! Beweise von Klimaexperten, die der IPCC-Darstellung widersprechen, wurden ignoriert, abweichende Meinungen ausgeklammert. Hier geht es um politischen Einfluss und sehr viel Geld und dafür müssen die Menschen in andauernde Hysterie versetzt werden. Eine ähnliche Strategie wurde schon im Mittelalter praktiziert: Zuerst wird das Fegefeuer gepredigt, aber dann ( oh Wunder - die Seele kann gerettet werden ! ) wird der Ablassbrief verkauft, gegen klingende Münze, versteht sich. Damals wie heute das gleiche Prinzip: Zuerst das Volk verängstigen und danach abzocken. Sie können nicht mal das Wetter für die nächsten 3 Tage vorher sagen, wollen aber das Klimageschehen in den nächsten Jahrhunderten kennen? In der Erdgeschichte gab es schon immer starke Klimaveränderungen, so war es z. B. im 12. Jahrhundert auf der nördlichen Erdhalbkugel deutlich wärmer als heute. Wenn die Mächtigen dieser Welt all ihre Möglichkeiten gegen die Überbevölkerung, den Hunger und für den Frieden in der Welt einsetzen würden, wären die Hauptprobleme der Menschheit gelöst. Was sie auf diesen Gebieten bisher "geleistet" haben - darüber kann sich jeder selbst ein Urteil bilden !

  • 07. Nov. 2007 / Es ist soweit: YAESU FT-950 voraussichtlich ab Ende Nov. 2007 lieferbar !
    Der neue YAESU FT-950 liegt in der Entwicklungslinie der FTdx-9000- und FT-2000-Serie und schliesst die Lücke zum FT-450/AT. Das ganze Zubehör des FT-2000, von der DMU-2000 bis zu den µ-Tune Kits, kann verwendet werden. Der Transceiver erfüllt sowohl die Wünsche der erfahrenen DXer, als auch der Neulizensierten, die die magische Welt der Kurzwelle und des 6m-Bandes entdecken möchten. Auch kritische Betrachter werden die kompakte Bauweise und die leichte Bedienbarkeit mit gut erreichbaren Tasten- und Kontrollelementen zu schätzen wissen. Modernste Technik erschliesst alle Belange, die der engagierten DXer in den HF-Bereichen von 160 bis 6m erwartet. Der YAESU FT-950 ist ab Ende November bei uns zu einem sehr günstigen Einführungspreis lieferbar. Aufgrund der hohen Nachfrage empfehlen wir eine rechtzeitige Vorbestellung, denn es gilt: First in - first out !

  • 22. Okt. 2007 / Digitaler Sprechfunk mit D-STAR ist stark im Vormarsch !
    Bis vor kurzem dachten wir nicht im Traum daran, mit Mobil- oder Handfunkgeräten auf das Internet zugreifen zu können, oder über einen kleines Amateurfunkgerät QSOs mit Funker(n)innen auf der anderen Seite der Erde in hervorragender Sprachqualität zu führen. Hätten Sie gedacht, dass Sie Textnachrichten senden oder das Rufzeichen einer anderen Station im Display Ihres Funkgerätes sehen können? D-STAR (Digital Smart Technologies for Amateur Radio) ist ein zukunftweisendes System, das all diese Funktionen ohne komplizierte Controller, Modems oder externes Zubehör und Hilfsmittel realisiert. Wer das Protokoll und die Abläufe etwas genauer kennenlernen möchte, kann sich hier das PDF-File der JARL (Japan Amateur Radio League) ansehen. Zur Zeit befinden sich folgende ICOM-Transceiver am Markt: ID-1, 1.2-GHz-Transceiver 10 Watt, IC-E2820 mit UT-123, 144/430-MHz-Dualband-Transceiver 50 W, IC-2200H mit UT-118, 144-MHz-FM-Transceiver 65 W, IC-E91 mit UT-121, 144/430-MHz-Dualband-Transceiver 5 W, IC-V82 mit UT-118, 144-MHz-FM-Transceiver 7 W, IC-U82 mit UT-118, 430-MHz-FM-Transceiver 5 W. Alle genannten Transceiver können Sie über radau-Funktechnik oder eine andere autorisierten ICOM-Vertretung beziehen.

  • 05. Okt. 2007 / Private Insolvenzen haben in Deutschland dramatisch zugenommen !
    Der Export deutscher Firmen boomt und die Zahl der gesicherten Arbeitsplätze nahm erfreulicherweise um 10 Prozent zu. Leider kommt jedoch der Zuwachs nicht bei den Menschen im Lande an. Während sich die Zahl der Firmeninsolvenzen um fast 13 Prozent im ersten Halbjahr 2006 reduzierte, in den östlichen Bundesländern nahm die Zahl an Unternehmensinsolvenzen mit 21 Prozent stärker ab als im Westen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Privatinsolvenzen jedoch um rund 41 Prozent auf über 43.000 Haushalte und Personen an. Fachleute rechnen mit einer weiteren Zunahme an Verbraucherinsolvenzen auf ca. 140.000 Fälle für das Jahr 2006. Egal ob man durch Zügellosigkeit, Naivität/Dummheit oder durch Schicksalsschläge in die Zwangslage gekommen ist - seit der Schuldrechtsreform von 2001, die auch die Stundung der Verfahrenskosten vorsieht, ist die Privat-Insolvenz eine viel zu leichte Möglichkeit, sich vom Druck der Gläubiger zu befreien. Zurück bleiben kleine Unternehmer und Handwerker, die keine Möglichkeit mehr haben, jemals ihre unbezahlten Rechnungen einfordern zu können.

  • 22. Aug. 2007 / Einzelhandel klagt über enttäuschende Umsatzzahlen durch Mehrwertsteuererhöhung !
    Die Bremseffekte der Mehrwertsteuererhöhung hat der Einzelhandel in diesem Jahr deutlich zu spüren bekommen. Nach den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts ist der Einzelhandelsumsatz in der 1. Hälfte 2007 (ohne Kfz-Handel, Apotheken, Energieanbieter und Brennstoffe) um ca. 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum geschrumpft. Die wesentlich aussagekräftigeren Gewinnzahlen sind wegen des dadurch entstandenen verheerenden Preiskrieges in ein deutliches Minus gerutscht. Die Energie- und Lebensmittelbranche erhöht in regelrechter Abzockermanier ihre Preise derartig, dass sogar das Bundes-Kartellamt darauf aufmerksam wurde und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wurde eine CO2- und Klimawandel-Hysterie erzeugt, wofür wieder einmal die Auto- und Hausbesitzer als Sündenböcke herhalten dürfen. Wir werden in den nächsten Monaten kaum mit einem Anstieg der "freiwilligen" privaten Konsumausgaben rechnen können. Einen weiteren "Sargnagel" für den deutschen Einzelhandel fügen EU und Bundesregierung hinzu, die mit ungehemmter Regulierungswut und extrem hohen Gebühren besonders den kleinen Unternehmen den Todesstoss versetzen. Hier hat sich die Regierung als Steigbügelhalter der grossen Verbände missbrauchen lassen, die die kleinen "Störenfriede" gerne vom Markt verdrängen würden.

  • 20. Aug. 2007 / ICOM stellt neue Software für PCR-1500/2500 und R-1500/2500 zum download bereit !
    ICOM International stellt auf seiner Web-Seite DOWNLOAD -> FIRMWARE & SOFTWARE einen Link für den download der neuen Steuer-Software (Vers. 2.10) und Firmware für die Breitband-Scanner PCR-1500/2500 und R-1500/2500 bereit. ICOM nennt als wesentliche Verbesserungen: Priority scan for IC-R2500’s controller operation in P25 mode - P25 frequency coverage extension - AFC function - Standby beep function DV mode operation. Hinweis: Das fehlerhafte Einspielen von Firmware kann einen kompletten Crash verursachen und den Besuch der Servicewerkstatt nach sich ziehen. Das upgraden der Geräte geschieht - wie immer - auf eigenes Risiko.

  • 14. Mai 2007 / Wir haben unser Angebot an Surplus Test- u. Messgeräte vergrössert !
    Aufmerksame Besucher unserer Homepage werden schon bemerkt haben, dass ein neuer Menü-Button mit der Aufschrift *SURPLUS* hinzu gekommen ist. Wegen grossem Interesse bauen wir unser Angebot an günstigen Surplus Test- und Messgeräte weiter aus. Wir führen hauptsächlich die Marken: ADVANTEST * BOONTON * FLUKE * GIGATRONICS * HP-AGILENT * ROHDE & SCHWARZ * SYSTRON DONNER * TEKTRONIX * WAVETEK * WILTRON u. a. Andere Hersteller sind auf Wunsch ebenfalls lieferbar. Alle Geräte werden vor dem Verkauf in unserer Service-Werkstatt eingehend auf Funktion überprüft. Wir bemühen uns, alle Geräte mit kompletten Bedienungs- und Serviceunterlagen (soweit noch verfügbar) auszuliefern. Sollten Sie ein ganz besonderes Surplus-Messgerät benötigen, können wir Ihnen auch hier meistens ein günstiges Angebot unterbreiten. FragenSie bitte an !

  • 27. April 2007 / YAESU hat für die FT-2000 / D-Serie neues Firmware-Update V.1-26 veröffentlicht !
    YAESU hat am 25. April ein Firmware-Upgrade auf V.1-26 mit technischem Service-Bulletin und Manual-Erratum für die YAESU FT-2000 (100 Watt) und FT-2000 'D' (200 Watt) veröffentlicht. Die Verbesserungen beziehen sich auf: [1] TOT Timer (die einstellbaren Werte wurden geändert), [2] Speech Processor (die Voreinstellung des Equalizer wurde geändert). Die neue Firmware ist in den Geräten ab Produktions-Lot 21 bereits implementiert. Hat Ihr Gerät z.B. die Serien-Nr. 7C 20 xxxx, wäre dies also Lot 20. Alle Besitzer, die sich bereits bei einer YAESU-Vertretung registrieren liessen, erhalten die files von dort per E-Mail. Gerne senden auch wir Ihnen die Upgrade-Dateien zu. Vorsichtig sollte man mit downloads aus ungesicherten Quellen und Foren sein, oder mit abgewandelter Firmware, die irgendwelche Super-Features verspricht. Das Einspielen von fehlerhafter Firmware kann einen kompletten Crash verursachen und den Besuch der Servicewerkstatt nach sich ziehen. Das upgraden der Geräte geschieht - wie immer - auf eigenes Risiko.

  • 24. April 2007 / Datenschutz auf Abwegen: Schäuble will in unseren Computern rumschnüffeln !
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble will die heimliche Online-Durchsuchung unserer Computer legalisieren. Heute muss nur das Wort "Terrorismus" fallen und schon werden unüberlegt die absurdesten Ideen in die Öffentlichkeit posaunt. Es genügt scheinbar nicht, dass bereits alle staatlichen Behörden Daten austauschen und den gläsernen Bürger praktizieren. Nein, jetzt will der "Oberaufseher aller Deutschen" auch noch unsere Computer ausspähen und gegebenenfalls deren Besitzer als "Personen mit Gefahrenpotential" vorsorglich einsperren. Dies soll nach der repressiven Vorstellung des politischen Hardliner, durch eine Art "Bundestrojaner" (Link) geschehen, der sich in irgendeinem Download versteckt. Würde der Bundestrojaner tatsächlich Gesetz und die deutschen Provider zur Einschleusung in PC's gezwungen, werden diverse Hersteller von Firewalls und Routern glänzende Umsätze machen und diesen ministeriellen Schildbürgerstreich ad absurdum führen. Die Verantwortlichen werden damit zu Steigbügelhaltern des Verbrechens, denn kriminelle Hacker können nämlich die staatlich verordneten Lücken ebenfalls nutzen. Da das Ausspionieren, speziell von Wirtschaftsdaten, bereits weltweit praktiziert wird, befänden wir uns in der "guten Gesellschaft" z.B. der NSA und des französischen Geheimdienstes (DGSE). Eines ist sicher: Terroristen werden sich durch den "Bundestrojaner" nicht beeindrucken lassen.

  • 28. März 2007 / ICOM stellt Handfunkgerät IC-V85E und den Mobiltransceiver IC-E2820 vor!
    Ein wirklich kompaktes VHF-Handfunkgerät IC-V85E (Link, pdf-file) mit 110mm Höhe (ohne vorstehende Teile) und 7 Watt maximale Sendeleistung bringt ICOM auf den Markt. Zum Lieferumfang gehören ein Lithium-Ionen-Akku BP-227 (7.2V/1700mA) und ein Steckerlader. Das robuste Gehäuse stammt von einem verwandten Betriebsfunkgerät. Mit dem VHF/UHF-Mobilfunktransceiver IC-E2820 (Link, pdf-file) setzt ICOM einen neuen Meilenstein in der D-Star-Kategorie. Neben V/V- und U/U-Empfang können an den Doppelempfänger auch 2 Antennen für Diversity-Empfang angeschlossen werden. Der Digitalmode setzt die optionale UT-123 Unit voraus, ebenso kann ein GPS-Empfänger zur Datenübertagung angeschlossen werden. 2 x 50 Wmax. Sendeleistung, ein hochstabiler TCXO, ein Sprachrecorder und ein abnehmbares Bedienteil sind nur einige der vielen Features mit denen dieser Mobiltransceiver aufwarten kann. Die Geräte können ab sofort bei radau-Funktechnik und anderen autorisierten ICOM-Fachhändlern bestellt werden.

  • 12. März 2007 / WLAN und WiMAX sind in vielen Gebieten die einzige Chance auf schnelles Internet !
    Das Wireless Local Area Network (WLAN) ist eine Funkverbindung, die über kurze Strecken (ca. 100m) einen lokalen Zugang zum Internet herstellt. Kleine Sende-Empfänger in Häusern und öffentlichen Gebäuden stellen Funknetze her, sogenannte Hotspots. Über die Hotspots erhalten die Nutzer auch unterwegs (etwa in Hotels, auf Flughäfen, in Restaurants) einen bequemen Breitband-Internetzugang. Die derzeit gängige Übertragungs-Geschwindigkeit bei WLAN beträgt 54 Megabit pro Sekunde. Da die Daten über Funk gesendet werden und auch von Dritten empfangen werden können, sollten bei der Verwendung von WLAN Verschlüsselungs-Technologien (z.B. WPA2) eingesetzt werden. Die Frequenzen der Netze sind für Jedermann zugänglich und können lizenzfrei genutzt werden. Einige Hotspots sind allerdings kostenpflichtig und können nur über einen Zugangscode benutzt werden. Mit WiMAX wird derzeit ein neues Verfahren zur Datenübertragung per Funk aufgebaut, welches aber mit WLAN nicht kompatibel ist und eine noch höhere Bandbreite hat. Es kann mit einer theoretischen Reichweite von 50km nicht nur lokal, sondern auch regional eingesetzt werden. Momentan arbeiten Netzbetreiber am Aufbau regionaler Knoten in Deutschland. WiMAX eignet sich sehr gut in dünn besiedelten Räumen für einen flexiblen Zugang zum Internet. Per Funk kann auch die sogenannte "letzte Meile" von einem DSL-Verteilerknoten zum Wohnungsanschluss überbrückt werden. Somit sind WLAN und WiMAX eine geeignete Alternative zu DSL.

  • 15. Feb. 2007 / Und wieder werden die Autofahrer zur Kasse gebeten: Kfz-Steuer nach CO2-Ausstoss !
    Aus reinem Populismus sollen die deutschen Autofahrer wieder mal pauschal als "Melk-Kühe der Nation" zur Kasse gebeten werden. Das Verursacher-Prinzip wird aus Angst vor steigenden Arbeitslosenzahlen sträflich missachtet. Ein Beispiel: Für Kerosin als JET-Treibstoff brauchen die Airlines keine Mineralölsteuer zu bezahlen. Nach Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) hat z. B. eine Boeing 747 (Jumbo) auf den ersten 2 Kilometern der Startphase einen Verbrauch von 470 Litern Kerosin. Umgerechnet entspricht das 23.500 Litern pro 100 km oder 50 Liter pro Person auf 100 km (bei 100%iger Belegung). Der CO2-Ausstoss liegt damit bei 940 kg pro Start ! Im Steigflug verbraucht der Vogel 3.400 Liter auf 100 km (entsprechend 6.4 Tonnen CO2). Im Streckenflug - in 10 bis 11 km Höhe - sind es rund 1.300 Liter/100 km entsprechend 2.6 Tonnen CO2. Mit über 2 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ist der Luftverkehr des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel der grösste Kohlendioxid-Erzeuger in Deutschland. Die CO2-Emissionen des von Hamburg ausgehenden Luftverkehrs sind höher als die Emissionen des gesamten Hamburger Autoverkehrs oder der gesamten Hamburger Industrie! Weitere Emissionen wie Feinstaub, Stickoxide und Fluglärm kommen noch hinzu und Flughäfen in anderen Ländern haben noch wesentlich höhere Werte. Liebe Politiker, mit solchen Schildbürgerstreichen und ohne Einbeziehung der Hauptverursacher, werdet Ihr die globale Klimaveränderung nicht stoppen !

  • 18. Jan. 2007 / Unsere Schweizer Kunden erhalten jetzt 19 % deutsche Mehrwertsteuer zurück !
    Nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer am 1. Januar 2007 von 16 auf 19%, können sich unsere Kunden aus der Schweiz besonders freuen: Sie erhalten jetzt bei jedem Kauf 19 % deutsche Mehrwertsteuer von uns zurück erstattet. Beim Versand in die Schweiz wird die deutsche MwSt. bereits vorher abgezogen und nur 7,6 % CH-MwSt. berechnet. Da wir unsere Preise teilweise sogar noch reduzieren konnten, ergibt sich "unter dem Strich" für unsere Amateurfunker/innen ein erfreuliches Plus, das man dann sehr gut in Funkzubehör investieren kann.

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...Ihr radau-Funkteam